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Bayerns Ministerpräsident Söder will im Landtagswahlkampf besonders mit der Schulpolitik punkten. Bei der CSU-Winterklausur kündigte er 6.000 neue Lehrerstellen bis 2028 an. Kurzfristig sollen vor allem Lehrer aus anderen Ländern abgeworben werden.

die Abgeordneten auf den Landtagswahlkampf eingestimmt. In den nächsten Monaten will er insbesondere die Schulpolitik in den Fokus rücken. "Für mich haben Kinder und Jugendliche Top-Priorität", betonte der CSU-Chef anschließend bei einer Pressekonferenz in Kloster Banz. Er kündigte an, dass bis 2028 weitere 6.000 Lehrerstellen geschaffen werden sollen. Darüber hinaus seien 2.

Kurzfristig will Söder Lehrer aus anderen Bundesländern gewinnen - unter anderem durch finanzielle Anreize, "Start- und Umzugshilfen". Zudem solle das Lehramtsstudium verbessert werden. Für Nachhilfe und Nachmittagsbetreuung sollen dem Ministerpräsidenten zufolge Studenten eingesetzt werden. Um den Ganztagsanspruchs für Grundschüler umzusetzen, sollen bis 2028 rund 130.000 zusätzliche Ganztagesplätze geschaffen werden.

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