Zu Silvester passierte Eva-Maria M. (82) und Gustav S. (84) in Wien-Währing ein Missgeschick mit teuren Folgen.
"Die Tür fiel ins Schloss, aber der Schlüssel war noch im Haus", erzählt Gustav S. Auf Google fanden sie einen Schlüsseldienst, gingen dabei leider dubiosen Handwerkern auf den Leim. Das Paar musste im Dunkeln eine Blanko-Rechnung unterschreiben, dann einen Fantasiepreis bezahlen. Statt den in Aussicht gestellten 200 Euro wurden am Schluss 514,08 Euro
Der Innung sind die schwarzen Schafe unter den Schlüsseldiensten bekannt – doch die vermeintlichen Betrüger wechseln oft den Firmennamen oder agieren aus dem Ausland. Zur Tarnung wird ein freies Gewerbe angemeldet.Wirtschaftskammer-Expertin Susanna Neuwirth überprüfte den Fall aus Wien-Währing fürDer Schlüsseldienst-Betreiber"hat das freie Gewerbe"Reinigung von Rohren mit Ausnahme von Rauch- und Abgasrohren" angemeldet.
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