Für Klimaneutralität „sind gewaltige Technologiesprünge erforderlich, ähnliche Forschungsanstrengungen wie das Ziel der US-Raumfahrt, Menschen auf dem Mond zu landen“, so spschleicher in SoeineWirtschaft -
Viele Zustände in der Wirtschaftspolitik sind nicht unähnlich den Vorgängen um die Corona-Krise: Nicht die Notwendigkeiten, sondern die Opportunität von Wahlterminen beeinflussen die zu erledigenden Entscheidungen; nicht ein voraussehendes Management wird etabliert, sondern eher wird hastig gezimmerten Reparaturen vertraut; nicht faktenbasierte Argumente sondern ein undurchsichtiges Dickicht von Interessen mit Differenzierungen von Wien bis Vorarlberg und von Shopping-Lobbys...
Wasserstoff und Elektrizität scheinen schlüssige Technologieoptionen anzubieten. Aber allein die Voestalpine würde für das Volumen ihrer Stahlproduktion gut die Hälfte der in Österreich derzeit verfügbaren Menge an Elektrizität beanspruchen.\nSichtbar schwer genug ist ein Umstieg auf ein nicht-fossiles Mobilitätssystem. Noch viel schwerer ist die Einbindung von Stahl und Zement in ein bis 2040 zu erreichendes Ziel von Klimaneutralität.
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