Die Partnerbörse Tinder zieht nun vom russischen Markt ab. Der Grund ist das schlechte Gewissen des Betreibers aufgrund der Menschenrechtsverletzungen, die Moskau tagein, tagaus begeht.
Der Begriff Tinder heißt auf Deutsch „Zunder“ - und entsprechend feurig geht es oft zu. Die Plattform nutzen viele ausschließlich für spontanen Sex.
Das heutige Russland nimmt immer totalitärere Züge an und die in den letzten 30 Jahren hart erkämpften westlichen Errungenschaften gehen zunehmend flöten. Ob die Dating-App „Tinder“ als solche einzuordnen ist, sei dahingestellt. Aber selbst die häufig als „Sex-App“ bezeichnete Software zieht nun vom Markt ab. Der Grund ist das schlechte Gewissen des Betreibers aufgrund der Menschenrechtsverletzungen, die Moskau tagein, tagaus begeht.
Schick gekleidet oder auch frisch vom Nagelstudio suchten sie nach ihrem Glück. Seit Beginn des Ukraine-Krieges vor über einem Jahr müssen sie jedoch beobachten, wie ihr Land immer mehr dem harten, repressiven Staat zu Großmutters Zeiten ähnelt. Auch das Wertesystem ändert sich. Die Russen scherzen indes im Netz.
Ein Aktionär der Match-Group sagte gegenüber Reuters, dass das Unternehmen gute Gründe habe, Russland zu verlassen. „Es ist nicht gut für eine vertrauenswürdige Marke, in einem Land tätig zu bleiben, dessen Staatschef vom Internationalen Strafgerichtshof angeklagt wurde“, hieß es in seinem Statement. Der Internationale Strafgerichtshof hatte am 17.
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