Lorenzo Savadori überrascht mit Bestzeit im zweiten Superbike-Training und distanziert seine Teamkollegen Eugene Laverty und Jonathan Rea. Savadori hofft, dass die gute Leistung auch in den kommenden Sessions bestehen bleibt.
Da rieben sich mehrere Beobachter verwundert die Augen, als Lorenzo Savadori im zweiten Superbike-Training in 1:34,562 min über die Ziellinie brauste und seinen Zweitplatzierten Milwaukee-Teamkollegen Eugene Laverty um über 0,4 sec distanzierte. Dass Kawasaki-Star Jonathan Rea erst auf Platz 3 auftauchte, machte die Sensation perfekt.
Savadori weiß aber, dass die wichtigsten Session erst noch kommen. «Das war eine schnelle Runde – aber es ist doch auch erst Freitag und erst am Samstag und Sonntag zählt es», sagte der Italiener gut gelaunt im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. «Trotzdem war es natürlich ein positiver Tag für uns. Eigentlich wollten wir im dritten Training herausfinden, wie lange die Reifen durchhalten, da kam uns dann aber der Regen dazwischen.
Bereits am Samstagvormittag muss der 25-Jährige in der Superpole beweisen, ob seine Bestzeit nachhaltig war. «Ich bin mir nicht sicher», grübelte Savadori. «Aprilia und das Team schuften unermüdlich, damit wir den Anschluss schaffen. Wir Fahrer versuchen wiederum, das ganze Paket besser auszuschöpfen – das ist eine Herausforderung und es ist nicht leicht, vorne zu bleiben.
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