Ron Prosor im 'ntv Frühstart': Israels Botschafter lehnt Feuerpause in Gaza strikt ab

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In der EU kursiert die Forderung nach einer begrenzten Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Der israelische Botschafter in Deutschland weist das zurück und bekräftigt die Entschlossenheit seines Landes zu einer Bodenoffensive.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat Forderungen aus der EU nach einer humanitären Feuerpause für den Gazastreifen zurückgewiesen. Auf die Frage, ob Israel einer solchen Feuerpause zustimmen würde, sagte Prosor im "ntv Frühstart": "Die Antwort ist nein."Die Hamas greife Israel weiterhin mit Raketen an und halte viele Geiseln fest.

Prosor bestätigte bei ntv, dass die Bodenoffensive der israelischen Armee vor allem wegen der Aussicht auf Geiselbefreiungen noch nicht begonnen habe. "Wir geben jetzt Zeit, damit die Geiseln wieder zurück nach Hause kommen können." Sie freizubekommen, sei eines der Ziele der israelischen Regierung. Er könne aber nicht bestätigen, dass Israel mit der Bodenoffensive erst beginnen werde, wenn viele oder sogar alle Geiseln frei seien.

Die Hamas beschieße Israel unablässig mit Raketen. Damit müsse Israel ein für alle Mal Schluss machen. "Diesmal müssen wir diese Infrastruktur von Hamas beseitigen, und auch die Führung." Wenn es jemals Frieden in der Region geben solle, müsse die Terrororganisation verschwinden. Nach dem Krieg werde die Hamas in Gaza nicht mehr regieren. "Es ist gut für Israel, es ist gut für die Nachbarschaft und es ist gut für die Welt.

Derzeit müsse Israel den Preis des Terrors zahlen, so der Botschafter. "Wir sind in der ersten Linie." Er warnte aber erneut davor, dass sich der Terror der Hamas auch nach Europa ausbreiten werde, wenn es jetzt nicht handele. Auf den Straßen Berlins würden Juden und Israel der Tod gewünscht, Hauseingänge mit dem Davidstern markiert. Antisemiten würden die Demokratie in Deutschland missbrauchen.

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