Regierung präsentiert Maßnahmenpaket: 60 Euro gegen Kinderarmut

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Familien und Alleinerziehende mit geringem Einkommen bekommen 60 Euro pro Monat pro Kind bis Ende 2024.

Die dritte Säule betrifft das Schulstartpaket. Dieses wird von 120 auf 150 Euro aufgestockt und soll zweimal ausgezahlt: Ein Mal zu Schulbeginn im Herbst und ein Mal zum Semesterstart im Frühling.

Von Armut betroffen sind in Österreich 400.000 Kinder, diese sollen von der neuen Unterstützung profitierten. Allerdings sind diese Maßnahmen nur zeitlich beschränkt und enden 2024 - obwohl Experten zuvor bereits unbeschränkte Maßnahmen gegen Kinderarmut gefordert haben, denn auch schon vor der Teuerungen waren rund 400.000 Kinder und Jugendliche arm oder armutsgefährdet. Laut Rauch soll Ende 2024 neu evaluiert werden, ob weitere Hilfen benötigt werden.

Auch die Mittel für die Lerncafés sollen aufgestockt werden. Konkret die Plattform www.weiterlernen.at, über die sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen kostenfrei Zugang zu Lernhilfe durch NGOs und Lehramtsstudierende ermöglicht wird. Insgesamt werden für diesen Punkt zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Sozialhilfeempfänger - auch ohne Kinder - erhalten bis Ende 2023 ebenfalls 60 Euro pro Monat mehr.

Rauch fügt hinzu, dass man die Kritik annehme, Hilfsgelder treffsicherer zu gestalten. Dieses 500 Millionen Euro schwere Paket soll daher rasch und treffsicher sein, sagt Rauch. Daher werden die 60 Euro pro Monat auch automatisch - ergo antragslos - an.

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