Rapid gewinnt von WSG Tirol, aber Trainer kritisiert eigene Mannschaft

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Rapid gewinnt von WSG Tirol, aber Trainer kritisiert eigene Mannschaft
Rapid Wien, WSG Tirol, Trainerkommentar

Nach dem Sieg über WSG Tirol gibt der Rapid-Trainer Einblicke in die Mannschaftsleistung, betont Schwächen und hebt den gewonnenen Selbstvertrauen hervor. Der Artikel verweist auf eine kritische Analyse, sowie auf die Herausforderer in der Diskussion und die Rechte der Redaktion.

Der Match zwischen SK Rapid Wien und WSG Tirol endete mit einem Sieg für Rapid, der jedoch nicht ohne Nachwirkungen blieb. Nach dem Ende des Spiels traf die Trainerin der Rapidinnen, die ihre Mannschaft während der Trainingslager in die Lage versetzte, Feedback zu geben, das sowohl kritisch als auch stoisch war.

Sie betonte, dass die erste Halbzeit von Schwächen geprägt war - die Mannschaft hatte nicht die nötige Schärfe und ein wenig Schlampigkeit zeigte sich bei der Ausführung der Sphären. Details, die den Unterschied ausmachen, fehlten. Insbesondere bei der Abwehr des spätesteilenden Tor defizierte die Mannschaft in der Kunst, exakt das zu machen, was sie hätte tun sollen. Es gab mehrere Momente, in denen Konzentration und Fokus gefehlt haben, was sie 'mehrer' wünschen ließ.

Der Trainer lobte jedoch die Tatsache, dass sie bei der Pause Clips den Spielern gezeigt hatte, die offenbar für die Korrektur wirkten, was sich in einer Messerscharfen Leistung am Ende des Zweikampfs mit der sogenannten Lattenschuss-Spezialität von Demir zeigte und deshalb als Erfolg einzelner Momente begrüßt wurde. Der Trainer schwärmte aber für ein vorgesprungenes Gefühl der Mannschaft, dass es ein "sehr guter Sieg" war und "viel Selbstvertrauen gibt". Diese Selbstsicherheit dazu nutzen, vor der dreiwöchigen Pause und zur Weiterentwicklung.

Sie fuhr fort, bei den erfolglosen Aspekten - wie athletische Momente oder Präsenz in der Spitze - nochmal auf dem Gravel der Spieler bei dem Spiel nicht eindeutig, konstruktiv zu reflektieren. Dazu wurde auch das gemischte Bild von Rapid, die in den 90 Minuten des Spiels gegen den Ball gepresst hat, trotz einer bemerkenswerten Menge an hohen Bällen, hinreichend. Dieses "hohe Ballspiel" erschien als kritischer Punkt, der den Ausgang des Spiels beeinflusst haben könnte.

Der Trainer förderte aus seiner Meinung zwar die Stelle, dass Rapid das Spiel verdient hat und dass sie "einseitig, tapfer" waren, aber wichtige Elemente zum Sieg fehlten. Und sie löschte zwar einige kritische Kommentare, die nicht der Meinung des Betreibers oder der Redaktion bei Krone Multimedia vertreten. Die Redaktion behält sich das Recht vor, gegen posten Beiträge zu löschen, die gegen geltendes Recht verstoßen, sowie gegen den guten Sitten, die im Ansehen von Krone Multimedia widersprechen.

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