Umjubelte Dramatisierung von „Die Wut, die bleibt“ zum Festspiel-Finale: In Jorinde Dröses energiegeladener Inszenierung kriegen Männer wie Frauen ordentlich Fett ab.
© APA/BARBARA GINDL19. August 2023,Als schwarzes Nichts im hinteren Teil der Bühne ist der Abgrund stets präsent. Davor steht ein weißer Kasten auf Stelzen, eine Treppe führt ins Private, das hier politisch ist.
Die bei den Salzburger Festspielen uraufgeführte Dramatisierung startet mit dem Ende: einem bewegenden Monolog übers Muttersein „Ich werde nie von deiner Seite weichen, Lola!“, verspricht Helene ihrer Erstgeborenen. Ihr Suizid bricht den Schwur. Den Hinterbliebenen bleibt nur die Wut. Und die ganze unbezahlte Care-Arbeit.
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