Prinz Harry spricht vor der NATO offen über Identitätsverlust nach dem Militärdienst und die Bedeutung der Invictus Games für Veteranen.
Der britische Royal sprach bei einem Auftritt vor dem NATO-Militärkomitee offen über die schwere Zeit nach seinem Abschied von der Armee. hat sich ungewöhnlich verletzlich gezeigt.
Bei einer virtuellen Rede vor dem NATO-Militärkomitee sprach der Herzog von Sussex über seine Zeit nach dem Militärdienst - und gab dabei tiefe Einblicke in sein Seelenleben.
"Ich hatte das Gefühl, nicht nur einen Beruf verloren zu haben, sondern einen Teil meiner Bestimmung und Identität", sagte Harry. Wie es bei Bunte.de unter Berufung auf das US-Magazin"People" heißt, betonte Harry, wie schwierig der Übergang in ein Leben ohne Uniform für Soldaten sein kann. Er selbst habe aber Glück gehabt, einen anderen Weg gefunden zu haben. Genau diese Erfahrung habe auch seine Arbeit mit den Invictus Games geprägt.
Die Sportveranstaltung für verwundete, verletzte und erkrankte Soldaten und Veteranen hatte Harry 2014 ins Leben gerufen.
"Invictus ist kein Sportereignis", erklärte Harry. Sport sei vielmehr eines der Mittel, mit denen Veteranen wieder Selbstvertrauen, Orientierung und Anschluss an die Gesellschaft finden könnten.
Österreich Neuesten Nachrichten, Österreich Schlagzeilen
Similar News: Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Leiche am Inn entdeckt, jetzt ist die Identität geklärtEin 48-jähriger Ungar wurde am Donnerstag tot am Inn gefunden. Wie er starb, ist weiterhin unklar.
Weiterlesen »
Neuer 'Metro'-Teil erscheint bereits im Februar 2027Während 'Metro 2039' auf den Release Anfang 2027 zusteuert, bekommen auch zwei ältere Teile ein kostenloses technisches Update.
Weiterlesen »
„Jambo wird für immer ein Teil von uns bleiben“Große Trauer herrscht im Linzer Fußball-Unterhaus nach dem plötzlichen Tod des erst 33-jährigen Jean Jocelyn Matemb. Seine Freunde, Teamkollegen und ...
Weiterlesen »
Model Tamy Glauser spricht über ihre Suche nach der eigenen IdentitätTamy Glauser erzählt von Verlustängsten, Mobbing, verdrängter Sexualität und dem langen Weg zu einem selbstbewussten, maskulinen und lesbischen Selbst. Heute versteht sich das Model als transmaskulin und non-binär.
Weiterlesen »
