Albrecht Schröder gründete die Fotosammlung der Albertina, positionierte die ehemalige Grafiksammlung als universales Kunstmuseum neu und steigerte in mehreren Etappen die Ausstellungsfläche von 120 auf mehr als 5.750 Quadratmeter. Nun hört er auf.
Im Jahr 2000 trat Klaus Albrecht Schröder das Amt als Generaldirektor der Albertina an, das er seither inne hat. Für die Verlängerung seines bis Ende 2024 laufenden Vertrags will er sich laut 'News' nun nicht mehr bewerben, wie der 67-Jährige gegenüber dem am Freitag erscheinenden Magazin bekannt gab. Die Ausschreibung soll laut Informationen von 'News' demnächst erfolgen.
Während er sich mit Rudolf Leopold in seinen drei Jahren als kaufmännischen Direktor der Stiftung Leopold heftig zerstritt, war die Beziehung zu Herbert Batliner dauerhafter: 2007 wählte Schröder mit 'Monet bis Picasso' in der Albertina denselben Ausstellungstitel wie im Kunstforum, konnte die Werke jedoch als Dauerleihgaben übernehmen und damit einen Coup landen.
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