Mainz (lrs) - Der ehemalige rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz ist noch einmal zum Landesvorsitzenden der SPD gewählt worden - allerdings
Trotz eines Dämpfers geht der Plan auf: Der wiedergewählte rheinland-pfälzische SPD-Landesparteichef Lewentz hat jetzt zwei Jahre Zeit, um die Nachfolge zu regeln. Die Delegierten folgen ihrem Landesvorstand aber nicht in allen Fragen.ist noch einmal zum Landesvorsitzenden der SPD gewählt worden - allerdings mit dem schlechtesten Ergebnis seit seiner ersten Wahl 2012. Von 292 abgegebenen Stimmen lauteten bei dem Parteitag am Samstag 232 Ja, wie die Partei mitteilte.
"Das ist ein Prozess, der Zeit, Ruhe und Moderation braucht", begründete Lewentz seine Entscheidung, noch ein letztes Mal für den SPD-Vorsitz zu kandidieren, um die Nachfolge zu regeln. "Die Neuaufstellung der Partei muss die Chance haben, wieder für das nächste Jahrzehnt erfolgreich zu sein." Für die Nachfolge sind Lewentz' Stellvertreter Schweitzer und Bätzing-Lichtenthäler sowie Innenminister Michael Ebling im Gespräch.
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