In einer Zwischeneiszeit vor 800.000 Jahren stiegen die Temperaturen um vier Grad Celsius. Das führte dazu, dass Fische ihre Körpergröße reduzierten. Dies könnte sich durch die aktuelle Klimaerwärmung wiederholen.
In einer Zwischeneiszeit vor rund 800.000 bis 700.000 Jahren stiegen die Temperaturen um rund vier Grad Celsius. Das führte nicht nur dazu, dass Fische in der nur mehr schwach durchleuchteten Dämmerzone der Ozeane in Tiefen von 200 bis 1.000 Meter ihre Körpergröße um bis zu 35 Prozent reduzierten, wie Wiener Forscher im Fachjournal 'Proceedings B' der Royal Society berichten. Auch die Meere dürften dadurch deutlich weniger CO2 aufgenommen haben.
000 bis 700.000 Jahren datiert werden. Es zeigte sich, dass in der Zwischeneiszeit, als die globale Temperatur um vier Grad Celsius gestiegen war, die mittlere Größe der Fischbestände in der Dämmerzone des östlichen Mittelmeeres um 35 Prozent abnahm. Die einzelnen Arten folgten diesem Trend im Allgemeinen nicht, vielmehr verschob sich die Artenzusammensetzung hin zu einer höheren Häufigkeit von kleineren Arten.
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