Neuer Donaubahnhof als Mobilitätsknoten in Linz-Urfahr

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Neuer Donaubahnhof als Mobilitätsknoten in Linz-Urfahr
Donaubahnhof, Regional-Stadtbahn, Mobilitätsknoten

Der neue Donaubahnhof soll als zentraler Knotenpunkt der Regional‑Stadtbahn (RSB) fungieren und Linz mit dem Umland verbinden. Der Bahnhof kombiniert Bahn, Straßenbahn, Bus, Rad- und Fußverkehr und wird täglich von etwa 20.000 Fahrgästen genutzt. Der Infopark informiert über die Geschichte und Pläne des Projekts und bietet einen ersten Einblick in die noch laufende Einreichplanungsphase, die bis 2027 abgeschlossen sein soll. Das Bauvorhaben startet 2029 und die Inbetriebnahme bis 2032 ist geplant.

Es wird der zentrale Knotenpunkt der Regional-Stadtbahn , eines der bedeutendsten Infrastruktur - und Mobilitätsprojekte Oberösterreichs: der neue" Donaubahnhof" zwischen der Ferihumer- und der Reindlstraße in Linz-Urfahr.

Der Mobilitätsknoten wird künftig Linz mit dem Umland verbinden und als zentrale Drehscheibe zwischen Regional- und Stadtverkehr dienen. Durch seine Lage am Donauufer und der unmittelbaren Nähe zur Neuen Eisenbahnbrücke wird er zu einem zentralen Umsteigepunkt für Bahn, Straßenbahn, Obus, Bus, Rad- und Fußverkehr. Rund 20.000 Fahrgäste werden den"Donaubahnhof" täglich nutzen. Am künftigen Standort des Bahnhofs informiert ab sofort ein aus fünf Schautafeln bestehender Infopark über die Geschichte und die konkreten Pläne des Projekts.

"Mit dem RSB-Infopark schaffen wir einen Ort, an dem das Projekt bereits heute sichtbar und erlebbar wird", sagt Landesrat Günther Steinkellner , der den Infopark heute gemeinsam mit Bürgermeister Dietmar Prammer , Vizebürgermeister Martin Hajart und der Geschäftsführerin der Schiene OÖ, Sonja Wiesholzer, eröffnet hat. Interessierte können morgen zwischen 14 und 18 Uhr zudem mit den Projektverantwortlichen ins Gespräch kommen und ihre Fragen direkt an sie richten.

Martin Hajart , Günther Steinkellner , Sonja Wiesholzer , Dietmar Prammer Die Regional-Stadtbahn Linz befindet sich derzeit in der Einreichplanungsphase. Diese Planungen sollen im Laufe des Jahres 2027 abgeschlossen sein. Parallel dazu laufen Vergabeverfahren sowie notwendige Vorarbeiten für die einzelnen Bauabschnitte. Die ersten bauvorbereitenden Maßnahmen, beispielsweise Leitungsumlegungen, sind ab 2028 vorgesehen.

Offizieller Baubeginn ist 2029, die Inbetriebnahme des Abschnitts zwischen Hauptbahnhof und Mühlkreisbahnhof soll 2032 erfolgen – zuerst aber noch mit Umstieg auf die Mühlkreisbahn. Ein neues Detail ist den Infotafeln bereits zu entnehmen: Im Abschnitt der Reindlstraße wird die Regional-Stadtbahn künftig eingleisig geführt. Laut der Schiene OÖ sei ein stabiler und leistungsfähiger Betrieb im vorgesehenen 15-Minuten-Takt auch mit nur einem Gleis möglich. Die Option für einen späteren zweigleisigen Ausbau bleibt dabei erhalten.

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