Demonstranten protestieren am Bismarckplatz für die Befreiung von Palästina und gegen den derzeitigen Krieg mit Israel
Auch für dieses Wochenende wurden mehrere pro-palästinensische Demos in NRW-Städten angemeldet. Die Behörden gehen von mehreren Tausend Teilnehmenden aus.
Auch für das bevorstehende Wochenende wurden zahlreiche Demos in NRW angemeldet, bei der die Teilnehmenden ihre Solidarität mit den Palästinensern zeigen wollen. Zu den Kundgebungen werden teilweise mehr als Tausend Menschen erwartet. In einigen Städten sind auch Gegenveranstaltungen geplant. Für die Polizei bedeutet das viel Arbeit - vor allem in Düsseldorf und Köln. Denn zusätzlich zu den pro-palästinensischen Demos finden noch eine AfD-Demo und ein Spiel der Fußball-Bundesliga statt.wurde am Samstag für 14 Uhr eine pro-palästinensische Demo angemeldet. Die Veranstalter wollen vom Konrad Adenauer Platz am Hauptbahnhof durch die Stadt bis zum Landtag ziehen. Erwartet werden etwa 2.000 Personen.
Beide Demos fallen in die Zeit, in der am Hauptbahnhof und in der Stadt viele Besucher des Bundesliga-Spiels des 1. FC Köln anreisen werden. Zusätzliche Brisanz bekommt dieser Fakt dadurch, dass der FC an diesem Sonntag im rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach spielt. Dieser Brisanz ist sich die Polizei bewusst und hat im Vorfeld der Demos klare Auflagen erteilt. Unter anderem ist es den Teilnehmenden der Demos untersagt, das Existenzrecht Israels zu leugnen. Es darf auch nicht zu"eine Demo auf dem Heumarkt angemeldet. Der Anlass ist der"Angriff auf ein christliches Krankenhaus in Gaza". Etwa 100 Teilnehmende werden zu der Kundgebung erwartet.
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