EU-Botschafter Martin Selmayr sorgt für Aufregung. Die Regierung will das Recht auf Blutgeld nun in der Verfassung verankern.
Mit einer verbalen Entgleisung sorgt EU-Botschafter Martin Selmayr für Aufregung: Er bezeichnete die sieben Milliarden Euro, die Österreich seit Kriegsbeginn an das russische Regime überwiesen hat, als „Blutgeld“. Die Regierung lässt das nicht auf sich sitzen und will das Recht auf Blutgeld nun in der Verfassung verankern.
WIEN – „Jetzt kann sich der Herr Selmayr was anhören, bei welcher links-kommunistischen Partei ist der denn überhaupt?“, zeigt sich Bundeskanzler Karl Nehammer wütend. „CDU? Communist Dictator Union? Das überrascht mich leider nicht.“
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