Nach knapp dreieinhalb Jahren stand die Fortführung der erfolgreichen Ära von Almedin Civa als Trainer und Sportdirektor beim 1. FC Lok Leipzig zur Diskussion.
In Folge der heftigen sportlichen Krise der letzten Wochen fand am Mittwochabend eine umfassende Bestandsaufnahme innerhalb der Leipziger Führungsgremien statt - das Ergebnis wirkt wie ein fader Kompromiss.In der Analysesitzung, zu der auch Civa - Anfang der Woche aus familiären Gründen noch in der bosnischen Heimat - geladen war, wurde sich auf eine Fortführung der Zusammenarbeit geeinigt.
Dabei standen von Gnadenfrist bis hin zur Beurlaubung sämtliche Optionen im Raum. Die wahrscheinlichste ist nun Gewissheit - Civa bleibt vorerst im Amt und bekommt weiteren Kredit, an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen. Vor allem ein Blick in das gähnend leere Vereinssäckel sprach angesichts eines Vertrages bis 2025 ohnehin hierfür.
Trotz der vermehrt aufkeimenden Unkenrufe aus den Kurven konnte sich der Coach jederzeit der Rückendeckung seiner Mannschaft gewiss sein. So erklärte Luca Sirch nach der Blamage in Berlin:"Wir als Mannschaft stehen zu 100 Prozent hinter dem Trainer und werden gemeinsam mit ihm aus der Krise heraus kommen. Mit Alme haben wir die größten Erfolge erzielt und uns gut entwickelt." Weiterhin sehe der Abwehrchef"wie sich jeder im Training rein haut".
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