Nah dran und doch im Hintertreffen: Marcel Schrötter verpasste den Einzug in Q2. Somit startet er den dritten WM-Lauf der Moto2-Klasse in Portugal nur aus Reihe 7. Sein Ziel sind dennoch Punkte.
Marcel Schrötter befand sich bereits auf einem guten Weg in Richtung Q2, als er im dritten Freien Training doch noch von P7 verdrängt und weit zurückgespult wurde. Antworten konnte er nicht mehr und so musste er den Umweg über Q1 nehmen. Das Problem: Dort war Endstation, weil Somkiat Chantra ihn auch dort kurz vor Ablauf der Uhr noch überholte.
Startposition 19 war nicht das, was sich der 28-Jährige für den Portugal-GP erhofft hatte. Das bestätigte er so: «Es ist einmal mehr frustrierend zu wissen, dass man eigentlich eine gute Pace hat und es dann doch nicht reicht. Zu Beginn der Saison geht man es ruhig und kontrolliert an, aber mittlerweile frustriert es enorm. Man bespricht und analysiert wirklich alles bis ins kleinste Detail und doch geht es rückwärts.
Schrötters Ziel ist es, mit einer Aufholjagd doch noch möglichst viele Punkte mitzunehmen. «Ich muss auf dem neuen Reifen schneller werden. Daran gilt es zu arbeiten und hoffentlich kann ich dann am Sonntag im Rennen das Beste rausholen», wagt der Fahrer des Liqui Moly IntactGP-Teams keine Prognose. Immerhin: Seinen Teamkollegen, den Rookie Tony Arbolino, wies er deutlich in die Schranken. Arbolino geht von P25 aus ins Rennen. Der Spanier sagte: «Ehrlich gesagt fühle ich mich im Moment nicht gut und ich glaube nicht, dass wir mit diesem Gefühl auf dem Motorrad die Spitze erreichen können. Wir müssen unsere Arbeitsweise und wie wir die Dinge angehen, ändern. Ich fühle mich nicht wettbewerbsfähig und habe kein Vertrauen in mein Bike.»2.
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