Marcel Schrötter (13.): «Sind nicht weit weg»

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«Die eine Top-Zeit haben wir nicht geschafft», stellte Marcel Schrötter nach Platz 13 am ersten offiziellen Moto2-Testtag des Jahres 2020 in Jerez fest. Trotzdem gibt sich der Intact-GP-Kalex-Pilot zuversichtlich.

Marcel Schrötter beendete den Mittwoch in Jerez mit einem Rückstand von 1,032 Sekunden auf die Tagesbestzeit von Remy Gardner auf Platz 13. «Wir waren eigentlich in jeder Session recht gut dabei, wir sind zum Beispiel aber nicht den weichen Reifen gefahren, was bestimmt manche zwischendurch probiert haben, um eine Top-Zeit zu fahren», analysierte der Kalex-Pilot den ersten IRTA-Testtag des Jahres.

«Im Großen und Ganzen haben wir viel experimentiert, auch mit dem Vorderreifen immer wieder hin und her. Das Gefühl war dann immer anders, aber ich bin mit meiner Pace eigentlich zufrieden, weil ich in jedem Moment und zu jedem Zeitpunkt, egal ob auf alten oder neuen Reifen, ähnlich schnelle Zeiten fahre. Das Problem ist eher, dass mit neuen Reifen noch nicht so viel geht», erklärte der 27-jährige Deutsche.

Am Donnerstag und Freitag absolvierte das Liqui Moly Intact GP Team bereits einen Privattest auf dem Circuito de Jerez-Ángel Nieto. «Im Vergleich dazu konnte ich mich in der Pace um einiges steigern», erkannte Schrötter Fortschritte. «Denn in der letzten Woche hatte ich einen Run, wo ich ähnlich schnell war, aber der Rest war im Rhythmus eine halbe Sekunde langsamer.

Die Zwischenbilanz fällt somit durchaus positiv aus: «Im Großen und Ganzen bin ich recht zufrieden. Natürlich wäre es schön, wenn wir von den Rundenzeiten her in den nächsten Tagen noch ein bisschen etwas drauflegen, aber bis auf ein, zwei Leute, die eine tiefe 1:41 min gefahren sind – und der Gardner – sind wir nicht weit weg», unterstrich Schrötter. «Noch dazu bin ich meine schnellste Zeit mit 37 Runden auf dem Reifen gefahren.

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