Von China koppeln sich immer mehr Länder in Europa ab. Nicht mit großer Geste, sondern still und leise – von unten. Auch Städtepartnerschaften enden
–Ruhrgebiet ist Teil der Neuen Seidenstraße, mit der China ein Netz moderner Handelswege in der Welt schaffen will; 2011 eingeweiht mit viel Optimismus, 2014 gefeiert mit viel Brimborium, als Xi Jinping im Rahmen eines Staatsbesuchs diese Endstation besichtigte.eigentlich als "China-Stadt", die sogar eigens einen "China-Beauftragten" beschäftigt: Markus Teuber, 69, führt Besucher immer noch stolz durch den sogenannten Logport, in dem die Gleise aus China enden.
"Wo Ruhr und Rhein zusammenfließen, macht sich Ernüchterung breit. Die ganze Sache sei zwar ein riesiger Marketingerfolg gewesen, aber letztlich habe die Neue Seidenstraße hier nie das Gewicht gehabt, das sie in der öffentlichen Wahrnehmung bekam. "Ein Zug aus China hat 80 Container, ein Containerschiff 24.000", rechnet jetzt ein Hafensprecher vor. Jährlich kämen so nur 200.000 Container aus China mit dem Zug.
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