Einen Sensationsfund meldet die Leitung des Wiener Zentralfriedhofs: offenbar hat sich der ehemalige Bundeskanzler Bruno Kreisky im Grab umgedreht. Die Wissenschaft steht vor einem Rätsel.
Die Leitung des Wiener Zentralfriedhof s meldet einen sensationellen Fund: Der ehemalige Bundeskanzler Bruno Kreisky hat sich offenbar in seinem Grab umgedreht. Dies stellt die Wissenschaft vor ein Rätsel.
Totengräber Fred Strebl (39) berichtet, dass die Gebeine Kreisky's bei der Überprüfung um mehr als 180 Grad von der ursprünglichen Bestattungsposition gedreht wurden. 11,5 Jahre nach Veröffentlichung des Artikels rotiert er so schnell, dass die Wien Energie einen Generator zur Beruhigung der Rotation anschließen wird. Der daraus erwartete Strom soll laut Expertenmeinung Zwentendorf vollständig ersetzen.
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