Kitzbühel: FIS-Renndirektor Markus Waldner reagiert auf Kritik und widerspricht Thomas Dreßen und Andreas Sander

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Wem gebt ihr recht? Dreßen Kitzbühel Streif ⬇️

FIS-Renndirektor Markus Waldner widersprach dem DSV-Star nach dem Rennen und rechtfertigte das Vorgehen der Verantwortlichen. "Es war eine Gratwanderung - wie immer in diesem Sport. Wir haben die Situation analysiert und entschieden, oben zu starten", führte der Südtiroler im "BR"-Interview aus. Dabei wurden auch die Athletensprecher Kilde und James Crawford mit einbezogen.

"Wir haben ihnen erklärt, was uns erwartet und dass wir sehr wohl die blaue Farbe einsetzen werden. Nach fünf Minuten Schneefall ist diese aber wieder bedeckt", erläuterte Waldner das Dilemma. Denn: Zwischen den einzelnen Läufern können die Linien aufgrund der eng getakteten Startzeiten nicht nachgezogen werden.Dies brachte Waldner zu den kritischen Aussagen seitens Andreas Sander, der sich über fehlendes Fingerspitzengefühl der FIS beschwert hatte.

"Dann war vor meinem Lauf wieder eine TV-Break. Da kann man reagieren. Das hat nicht nur mir, sondern auch Dominik Schwaiger eine Top-Platzierung gekostet. Das wird nur gemacht, weil es Kitzbühel ist", kritisierte Sander. Ein Argument, welches Waldner nicht gelten lassen wollte. Immerhin seien die Werbepausen gerade am Samstag von großer Bedeutung gewesen. Ohne sie hätten nämlich die von Dreßen eingeforderten blauen Linien niemals nachgezogen werden können. "Wir haben nur während der TV-Breaks die Möglichkeit, die Linien nachzuspritzen."

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