In Asien hat «Iceman» Kimi Räikkönen besonders viele Fans. Nach dem zweiten Platz im freien Training stellen nicht nur sie sich die Frage: Was liegt in Singapur für ihr Idol drin?
Um einen Wimpernschlag ist Kimi Räikkönen im zweiten freien Training zum Singapur-GP an der Bestzeit vorbeigeschrammt: der Ferrari-Star fuhr als schnellste Runde eine 1:46,181 min, noch schneller war nur Red Bull Racing-Fahrer Daniil Kvyat mit 1:46,142 min.
Auf die Frage, welche Bedeutung die Freitagsrangliste habe, zuckt der 20fache GP-Sieger mit der Schulter: «Es ist eben Freitag, da sind die Rundenzeiten oft etwas schwierig zu deuten. Lest nicht allzu viel in die Zeiten hinein. Red Bull Racing scheint ganz flott zu sein, aber gucken wir mal, was im Abschlusstraining passiert.»
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