KI-Agenten: Warum trotz aller Warnungen niemand bremst

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KI-Agenten: Warum trotz aller Warnungen niemand bremst
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Die studierte Juristin ist seit zwanzig Jahren bei der „Presse“ tätig. Sie war u.a. Medienredakteurin und Chefin vom Dienst der „Presse am Sonntag“ (2009-2024), ab 2019 Leiterin des Debattenressorts und Podcasts. Seit 2025 ist sie Head of New Media und verantwortet die Bereiche Audio, Video und Social Media.

Proteste vor dem Eingang, Hedgefonds im Publikum und ein Sam Altman, der sich betont nahbar gibt: Der Österreicher Stefan Erschwendner war beim Developers Day von OpenAI in San Francisco dabei und erzählt, was er dort erlebt hat.

Sam Altman, der Chef von OpenAI , bei der Keynote am Developers Days in San Francisco am 29. September 2026. Dots sind die neuen Personal-Assitent-Agenten, die auf dem stärksten Modell Chat-GPT-6 Astra laufen werden und in Konkurrenz zu Metas „Muse“ gehen. Im Sommer sind KI-Agenten von OpenAI aus einer Testumgebung ausgebrochen und haben eigenständig eine andere Firma angegriffen.

Seither warnen ausgerechnet die Entwickler selbst vor den Gefahren ihrer Technologie, von OpenAI-Chef. Trotzdem hat OpenAI beim Developers Days in San Francisco neue KI-Agenten vorgestellt, die künftig selbstständig Aufgaben für uns erledigen sollen. Sam Altman gab am Rande des Developers Day am laufenden Band TV-Interviews, wie hier dem Sender CNBC und Kate Rooney. Der österreichische Unternehmer Stefan Erschwendner war vor Ort.

Er erzählt im Podcast, dass Sicherheit dieses Jahr plötzlich viel mehr Raum eingenommen hat als bisher, das war an den Protesten vor dem Eingang zu sehen und bei den deutlich strengeren Kontrollen. Außerdem ist ihm aufgefallen, dass diesmal viel mehr Vertreter aus der Finanzwelt, von Hedgefonds im Publikum saßen. Er erklärt, was die neue Generation von KI-Agenten kann und was das für unseren Arbeitsalltag bedeuten könnte.

Außerdem geht es um die Frage, wem ein KI-Agent gehört, den man für seinen Arbeitgeber baut, um die Pläne des Österreichers Peter Steinberger bei OpenAI und um den Wettlauf zwischen den USA und China, der dafür sorgt, dass trotz aller Warnungen kein großes KI-Unternehmen bremst. KI-Hacking bei OpenAI: Drei Mitarbeiter müssen gehen Sie hören hier „Was wichtig ist“, den Nachrichtenpodcast der österreichischen Tageszeitung „Die Presse“ für neugierige Ohren, die mehr wissen wollen als die Schlagzeile.

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