Ein acht Wochen altes Kätzchen muss nach dem Verschlucken eines Maiskorns operiert werden. Die Behandlung kostete rund 2000 Euro. Tierschutz Austria übernahm die Kosten, weil der Besitzer die Summe nicht aufzubringen vermochte. Honig wird im Tierschutzhaus weiter behandelt und soll ein neues Zuhause finden.
In der vergangenen Woche wurde ein acht Wochen altes Kätzchen, das liebevoll Honig genannt wird, in einer Tierklinik in Vösendorf operiert, nachdem es versehentlich ein Maiskorn verschluckt hätte.
Das Maiskorn war in seinem Verdauungssystem aufgequollen und stellte einen lebensbedrohlichen Blockadenangriff dar. Der Fall erfordert seitens der Tierärztin bzw. des Tierarztes eine sofortige chirurgische Intervention, um die Gefahr eines Darmverschlusses zu verhindern. Nach dem Eingriff wurde die kleine Katze an das Pflegeheim des Österreichischen Tierschutzes in Vösendorf übergeben, wo sie sich weiterhin unter tierärztlicher Aufsicht befindet und die notwendige medizinische Nachsorge erhält. Der finanzielle Aufwand der Operation und der anschließenden Behandlung belief sich auf rund zwei tausend Euro.
Der Eigentümer der Katze, der die Haftung für die Kosten übernommen hätte, war wirtschaftlich nicht in der Lage, die Summe zu begleichen. Aus diesem Grund hat der Verein Tierschutz Austria die Kosten übernommen und die Kiessäge des Kätzchens im Rahmen seiner tierärztlichen Versorgungspflichten aufgenommen. Das Tierheimsdienste-Team plant nun den weiteren Verlauf: Zunächst soll Honig die nötige Zeit zur Heilung erhalten, um sich von dem chirurgischen Eingriff zu erholen.
Sobald die Gesundheit des Kätzchens stabil ist, wird ein neues Zuhause für sie gesucht, in dem die zukünftigen Halterinnen und Halter die tierärztliche Betreuung und die Pflege der Katze übernehmen können. Der Fall dient zugleich als Beispiel für das Risiko, das beim Verschlucken von Feuchtigkeitsgehalt des Futtermais entsteht. Getrocknete Maiskörner oder Futtermaïs können unter Feuchtigkeit stark aufquellen, und einem kleinen Tier wie einer Katze kann das im Magen-Darm-Trakt blockieren.
In Kleintieren wie der jungen Pats Kw ist der Verdauungstrakt eng und potenzielle Blockaden können damit zu schweren Komplikationen führen. In den beschaulichen Worten eines Tierheimleiters: "So klein das Korn wirkt - im Magen oder Darm geformt kann es zu einem lebensgefährlichen Pfropfen werden. Honig hat großes Glück gehabt", äußerte Stephan Scheidl. Das Tierheim betont, dass viele Haustiere in solchen Fällen nicht survive, und dass nicht alle Eigentümer die Kosten für eine notwendige Operation tragen können.
Die Geschichte spiegelt sowohl die Verantwortung des Tierhalters für die Sicherheit der Tiere als auch die Notwendigkeit solcher Hilfs- und Wachstumsdienste wider, die im Hintergrund tätig sind, um Tierwohl zu sichern. Für die Tierschutzvereine bedeutet dieses Verfahren die weitere Investition in Behandlungen und Pflege, während sie gleichzeitig das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Gefahren von verunreinigten oder verselketen Futterkörnern erhöhen.
Die Informationen und Hintergrundkenntnisse des Tierschutzvereins wurden zusammengetragen, um anderen Tierhaltern die Konsequenzen und Optionen aufzuzeigen, wenn ihre Haustiere mit Hideous- oder Blockadegefahren konfrontiert sind. Der Fall unterstreicht die Bedeutung eines verantwortungsbewussten Umgangs mit Tierfutter sowie die Bereitstellung ärztlicher Hilfe in Notfällen, damit kleinste Tiere nicht über die Naturgeränder geraten. Honig wird weiterhin engmaschig von den Tierärzten betreut und sobald sie stärker ist, werden sieIVE gerne ein neues, liebevolles Zuhause finden
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