Bei einem Treffen mit Mädchen der St. Katherine‘s School in Bath gestand Herzogin Kate, dass sie erst „lernen“ musste, wie man eine Royal ist
Hofknicks, Protokoll-Vorschriften, „Walkabouts“, Paparazzi. Alles, worüber Herzogin Meghan sich nach ihrem Ausstieg aus der „Firma“ beklagt hat, musste die bürgerliche Kate Middleton, jetzt Fürstin von Wales, in viel jüngeren Jahren ebenfalls lernen.Die heutige Ehefrau von Prinz William heiratete 2011 in die königliche Familie ein. Nach außen hin schien Kate diese Rolle von Anfang perfekt auszufüllen. Doch das stimmt nicht.
Die zweimalige Olympia-Siegerin Kelly Holmes, die die Gruppe betreut, erzählte, wie sehr Kate die Teenager mit ihrer Offenheit beeindruckt habe. „Sie fragten sie, wie es ist, ein Royal zu sein. War es etwas, das sie tun wollte? Und sie sagte, sie musste es lernen und lerne es immer noch jeden Tag. Es ist ein Kampf, zu wissen, dass man akzeptiert wird und dazugehören kann.“
„Für viele Menschen ist es nicht selbstverständlich, in der Öffentlichkeit zu sprechen und Kate sagte, dass sie immer noch daran arbeitet, wie sie sich präsentieren kann. Sie hat alles vermenschlicht, um zu zeigen, dass nicht jeder perfekt ist. Es spielt keine Rolle, was man hat oder zu haben glaubt - man kann immer noch Unsicherheiten haben und braucht dafür Lernwerkzeuge“, erklärte die ehemalige Mittelstreckenläuferin.
So soll Meghan zum Beispiel über das Konzept des „Walkabouts“, einem fixen Bestandteil von Auftritten der Royals, bei dem mit den Menschen am Straßenrand geplaudert wird, den Kopf geschüttelt haben.
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