IKK: Rabattverträge nicht schuld an Lieferengpässen

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IKK: Rabattverträge nicht schuld an Lieferengpässen. Der IKK-Verband wirft Herstellern und Politik vor, Lieferengpässe zu instrumentalisieren, um die Vertragsautonomie der Kassen im Arzneimittel|einkauf zu beschneiden. ikk_ev lieferengpässe

Was sind die Ursachen für Arzneimittelengpässe? Jedenfalls nicht die Rabattverträge, sind die Kassen überzeugt.Die Innungskrankenkassen fordern mehr Sachlichkeit in der Diskussion um Arzneimittelengpässe. Lieferprobleme hätten mannigfaltige Ursachen, so Hans-Jürgen Müller, Vorstandsvorsitzender des IKK-Dachverbands. „Der isolierte Verweis auf Rabattverträge“, heißt es in einer Stellungnahme am Dienstag, sei „irreführend“.

Müller nimmt damit unter anderem Bezug auf die vielfach von Herstellerverbänden erhobene Forderung, Rabattpartnerschaften nicht exklusiv, sondern mit mehreren Anbietern einzugehen, um die Marktversorgung besser abzusichern. Mit gleicher Zielsetzung plant Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach Danach sollen für wichtige Kinderarzneimittel in Zukunft gar keine Rabattverträge mehr abgeschlossen werden dürfen sowie für Zytostatika und Antibiotika mindestens ein zweiter, in der EU verankerter Anbieter als Lieferant zum Zuge kommen.Der IKK-Chef verweist dagegen auf die Tatsache, dass Engpässe derzeit auch versorgungskritische und nicht austauschbare Wirkstoffe der Krankenhausversorgung beträfen – und sogar freiverkäufliche Medikamente.

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