Nach der Pleite von Kika/Leiner mit ungewisser Zukunft buhlt Ikea um Kunden des Mitbewerbers. Auch Mitarbeiter wollen die Schweden abwerben.
am Montag in einer Aussendung. In dieser schwierigen Lage wolle man nun mit"unkomplizierter Unterstützung" ein Zeichen der Solidarität setzen und zeigen, dass das Unternehmen in herausfordernden Zeiten nicht nur für die Einrichtung der eigenen vier Wände,"sondern auch für die vielen Menschen da ist".Dabei wollen die Schweden all jene Kunden ansprechen, die eine Anzahlung bei Kika/Leiner geleistet haben und dies mit einer Rechnung belegen können.
Die Umsetzung ist dabei einfach, verspricht der weltweit größte Möbelhändler. Kundinnen und Kunden müssten dazu nur mit der Kika/Leiner-Rechnung als Nachweis für die Anzahlung in eines der Einrichtungshäuser kommen und den Kundenservice kontaktieren – oder sich telefonisch an den Kundenservice wenden. Nach einer Prüfung der Rechnung erhalten sie besagten Zehn-Prozent-Gutschein.
In der Familie der 30-jährigen Mutter soll es vor der schrecklichen Tat rumort haben. Denn die kleine Melek sei nicht gewünscht gewesen, hieß es.Ikea reagiert auf die Insolvenz von Kika/Leiner, indem es betroffenen Kunden und Mitarbeitern Unterstützung anbietet. Kunden, die Anzahlungen bei Kika/Leiner geleistet haben, erhalten einen Zehn-Prozent-Gutschein, während alle Kika/Leiner-Gutschein-Besitzer eine kostenlose Mahlzeit in den Ikea-Restaurants bekommen; zudem sucht Ikea nach neuen Mitarbeitern, insbesondere in den Bereichen Verkauf, Logistik und Gastronomie.
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