US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat beim 82. Jahrestag der Normandie-Landung eine Rede gehalten, in der er die Bedeutung von Stärke für den Frieden hervorhob und die historische Allianz im Zweiten Weltkrieg lobte. Gleichzeitig kritisierte er die illegale Migration in Europa als "Invasion" und hinterfragte das Handeln europäischer Regierungen. Seine Teilnahme an einer offiziellen Gedenkfeier sagte er kurzfristig ab.
US- Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Samstag anlässlich des 82. Jahrestags der alliierten Landung in der Normandie eine Rede auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer gehalten.
Darin betonte er, dass Frieden nur durch Stärke garantiert werde, und lobte die historische Allianz im Zweiten Weltkrieg, in der jeder Partner seinen vollen Beitrag an Fleiß, Mut und Opferbereitschaft geleistet habe. Hegseth kritisierte zudem die illegale Migration in Europa und sprach von einer "Invasion" an den Küsten Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens, hinterfragte, ob die europäischen Regierungen dagegen vorgingen. Eine ursprünglich geplante Teilnahme an einer offiziellen internationalen Gedenkveranstaltung in Langrune-sur-Mer sagte Hegseth kurzfristig ab.
Bei der Landung in der Normandie am 6. Juni 1944 waren etwa 132.000 Soldaten und 7.000 Schiffe beteiligt, was eine entscheidende Westfront gegen Nazi-Deutschland eröffnete und zum Sieg im Zweiten Weltkrieg beitrug. Hegseth forderte, Amerika werde den Weg weisen, aber die Verbündeten müssten Schulter an Schulter mit den USA stehen. In seiner Rede ließ er aktuelle Konflikte wie den Krieg in der Ukraine oder im Iran aus
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