Happy Birthday: Das WUK feiert 45 Jahre Widerständigkeit

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Das WUK feiert morgen halbrunden Geburtstag. Wie wurde die ehemalige Maschinenfabrik zum Kulturzentrum? || Nüchtern…

Das WUK feiert morgen halbrunden Geburtstag. Wie wurde die ehemalige Maschinenfabrik zum Kulturzentrum? >> Nüchtern betrachtet, IV >> Event-Tipps zum Wochenende von Nicole Scheyerer >> Grundkurs Kochen: GulaschVielen Dank für Ihr Interesse!

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Ein Link zur Ausübung des Widerspruchs ist in allen E-Mails, die wir automatisiert versenden, enthalten bzw. kannVor dem Eingang zum Backsteinbau in der Währinger Straße hängt ein großes Transparent mit der Aufschrift „45 Jahre WUK“. Am Samstag, dem dritten Oktober, feiert das Werkstätten- und Kulturhaus halbrunden Geburtstag. Im Jahr 1981 haben Aktivistinnen und Aktivisten des Vereins zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser das Gebäude im neunten Bezirk besetzt.

Das Haus, in dem bis Ende der 80er-Jahre das Technologische Gewerbemuseum saß, stand leer und sollte zu einer Wohnhausanlage mit Tiefgarage umgebaut werden. Anrainer und Aktivisten protestierten dagegen. Es brauche mehr Platz für Kunst und Kultur, abseits der Staatsoper. Heute, 45 Jahre später, ist das WUK nicht mehr aus der Stadt wegzudenken.

Aber wie ist das gelungen? Wie war die Stimmung im Wien der 80er? Und wie geht es dem Verein mit dem aktuellen Sparkurs der Stadt Wien? Wir haben Ute Fragner – sie war damals bei der Gründung dabei – und Ulli Koch zu einem Gespräch über das WUK und seine Geschichte getroffen.

Gestern haben wir geschrieben, dass die Safe-Abortion-Week noch läuft, tatsächlich fand die offizielle Aktionswoche schon vorige Woche statt, mit dem Safe-Abortion-Day am 28. September als Höhepunkt. Sie zählt zu den meist gefeierten Sängerinnen der Welt. Miriam Damev hat mit ihr ein Gespräch geführt – über die Nähe zu ihren Rollen, das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen und die Frage,Aber wofür steht er eigentlich?

Barbara Tóth hat ihn getroffen. Während der Schwangerschaft versorgst du ein kleines Wesen, das fleißig wächst und Nährstoffe fordert. Eine gezielte Nährstoffzufuhr ist dabei wichtig. Das WUK feiert 45-jähriges Bestehen.

Wir haben mit Ute Fragner über die Anfänge des Vereins gesprochen.gebaut. Nach einer Wirtschaftskrise und dem Tod des Betreibers zog im Jahr 1884 das Technische Gewerbemuseum ein. Ende der 70er-Jahre übersiedelte das TGM in die Brigittenau, das Haus in der Währinger Straße war inzwischen in die Jahre gekommen und stark renovierungsbedürftig..

„Wir waren unzufrieden mit dem vorhandenen Kulturangebot“, sagt Ute Fragner, die damals Siebdrucke herstellte. Sie hatte über Bekannte von dem Verein erfahren und sich angeschlossen.

„Damals lag diese Gesellschaftskritik in der Luft. “. In Wien besetzten Aktivisten die Arena und das Amerlinghaus. Letzteres wurde zu einem Treffpunkt für die Szene, die sich später im WUK niederlassen sollte.

„Wir waren gut vernetzt, nicht über soziale Medien, aber über Telefonketten“, sagt Fragner. Im Februar 1979 organisierten die Vereinsmitglieder ein Parkfest, um auf sich aufmerksam zu machen. Sie verteilten Flyer, organisierten Demos und hielten Pressekonferenzen ab.

„Uns fehlt ein Dach über dem Kopf“, skandierten die Aktivisten 1980 und forderten einen Raum für alternative Kultur. „Wir wollten nur ein Bruchteil dessen, was die öffentliche Hand für die Staatsoper ausgibt“, erinnerte Fragner.1981 startete dann die Besetzung. Architekturstudenten hatten sich den Schlüssel für das Haus besorgt. Bürgermeister Leopold Gratz duldete die Aktivisten.

Der Verein durfte das Haus vorübergehend nutzen. Kulturstadtrat Helmut Zilk unterstützte und förderte den Verein, er bürgte sogar privat für das erste Subventionsansuchen der Aktivisten. War die Stadt damals liberaler im Umgang mit Besetzern? , sagt Fragner.

Aber das Wohlwollen der Politik „war schon auch von der damaligen Stimmung in Europa geprägt“. In Deutschland gab es zu dieser Zeit die Terroranschläge der linksextremistischen RAF. In Zürich kam es zu Ausschreitungen, weil die Stadtregierung Förderungen für ein selbstverwaltetes Jugendzentrum ablehnte. Man wollte solche Eskalationen in Wien verhindern.

Mit der Übernahme des Hauses begann die Arbeit für das WUK aber erst. Das Gebäude war desolat, „für den Abbruch bereit“. Die Armaturen waren herausgerissen, die Sanitärräume nicht benutzbar, Wasserleitungen wurden entfernt.

„Wir hatten eine Siebdruckwerkstatt hinten im Eck“, erzählt die Sozialpädagogin Fragner und zeigt auf ein Gebäude im Innenhof des WUK. „Wir haben mit Kupferrohren das Wasser hergeleitet. “ Eine andere Gruppe kümmerte sich um die Elektrik.. „Wir sind mit Wollmützen hier gestanden und haben uns die Finger abgefroren.

Das war aber völlig wurscht.

“ Sie hätten sich gefreut, dass sie endlich loslegen konnten. Nicht nur Kultur fand im selbstverwalteten WUK Platz, es gab und gibt Aktivitäten für Kinder, politische Initiativen – und natürlich Konzerte.hielt übrigens ziemlich lange an. Erst seit 2020 hat das WUK einen Mietvertrag mit der Stadt Wien. Warum hat das so lange gedauert?

Aus vielen Gründen. Manche Gruppen im WUK wollten keinen Vertrag, sagt Fragner. Die Bedingungen hätten ihnen nicht gepasst. Zeitweise habe aber auch die Stadt kein großes Interesse gezeigt.

Mit der Pandemie wollte man das Prekarium endgültig beenden.gemeldet. Das sind 1,1 Prozent weniger als im September 2025. Die Zahl der Menschen in Schulung sank um 4,6 Prozent auf 32.524. Damit sind erstmals seit sieben Jahren beide Zahlen gleichzeitig zurückgegangen.

AMS-Wien-Chef Winfried Göschl nennt mehrere Gründe dafür. Der Druck am Arbeitsmarkt habe nachgelassen. Es gebe weniger Migration als noch vor einigen Monaten, und es würden sich mehr Unternehmen in Wien ansiedeln.

„Es gibt wirklich keinen Grund für Schwarzmalerei, die Lage ist in Wien deutlich besser als die Stimmung“, sagt Göschl. Personen, die vorübergehend Tierheimhunde aufnehmen können. Denn Mitte Oktober finden die Reparaturarbeiten statt. Für die Hunde wäre das zu laut und zu stressig.

Mit der Aktion „Tapetenwechsel für Tierheimhunde“ sucht das Tierheim für sie ein Zuhause für vier bis sechs Wochen. In kürzester Zeit meldeten sich über 900 Interessenten, weshalb es nun einenPersonen, die sich beworben haben, müssen sich gedulden. Nur zwei Angestellte bearbeiten alle eingegangenen Fragebögen, das dauert voraussichtlich bis zu zwei Wochen. Nach der ersten Runde wird es noch persönliche Gespräche und Treffen mit den Hunden geben, um sicherzugehen, dass sie in guten Händen sind..

Wer mit ihnen weiterfahren will, muss auf die Straße wechseln und eine Zulassung einholen.

„Die Leute rennen uns die Tür ein”, sagen Vertreter des ÖAMTC gegenüber. Doch es ist kein Ansturm von Essenslieferanten, der den Autoklub erreicht, sondern von Senioren. Sie wollen wissen, ob ihre „Seniorenfahrzeuge” von der neuen Regel betroffen sind.handelt es sich um E-Fahrzeuge mit drei oder vier Rädern, auf denen man im Sitzen fahren kann. Sie erfüllen die Geschwindigkeits- und Leistungsgrenzen gemäß Kraftfahrgesetz.

Sie dürfen also weiter cruisen. Direkt unter dem Domplatz von St. Pölten liegt ein gewaltiges Archiv der Toten: Bei Grabungen wurden dort mehr als 22.000 Skelette geborgen. Bei einem Besuch von Klenk+Reiter auf der Wiener Gerichtsmedizin erklärt der Anthropologe, was Knochen über Pest, Gewalt und das Leben im Mittelalter verraten – und wie moderne Methoden selbst Jahrzehnte später helfen können, unbekannte Tote zu identifizieren. Seit über 30 Jahren erscheint im Falter die Kolumne „Nüchtern betrachtet“.

Feuilletonist Klaus Nüchtern schreibt darin über alles, was ihn beschäftigt. Sprechen Blattkritiker über die Kolumne, heißt es oft: Nüchtern schaffe es jede Woche, Alltägliches lustig und spannend zu beschreiben. Und das immerhin seit mehreren Jahrzehnten. Nun ist imDen letzten Abend unseres Osterurlaubs im Adriatief aßen meine Frau und ich Hasen im Schatten von San Petronio.

Die Kellnerin brachte die übliche telefonbuchstarke Weinkarte, und an der Wand hing eine Fotomontage, die sämtliche Bond-Darsteller am Roulettetisch versammelte. An guten Tagen könnte ich alle sechs mit Namen nennen, an diesem Abend brachte ich es ohne Googeln bloß auf vier. Es ist allerdings auch so, dass mir die Frage nach dem besten Bond aller Zeiten komplett am Arsch vorbeigeht.

Ich weiß nicht einmal, welche Filme ich überhaupt gesehen habe, kann aber versichern, dass es bei dem einen Mal geblieben ist. Zu den vielen Dingen, die ich nicht verstehe, zählen Bond-Filme, Wein und Religion. Im Christentum kommen Wein und Religion zusammen, da wird’s besonders undurchsichtig. Wein muss man eh nur trinken, wenn’s kein Bier gibt, aber das Christentum würde ich gerne verstehen.

Berühmt ist San Petronio wegen der Cappella dei Re Magi. Die Gebeine der Genannten liegen im Kölner Dom, nachdem Friedrich I., genannt „Barbarossa“, Mailand plattgemacht und die Reliquien gefladert hat; in Bologna sind die Heiligen Drei Könige bloß an die Wand gemalt. Aber das Interesse der Besucher gilt ohnedies dem Fresko vis-à-vis, das eine der grausamsten und perversesten Jüngste-Gericht-Szenen darstellt, die je gemalt wurden.

Während ein Dämon den Kopf des Propheten Mohammed packt, um ihn im nächsten Moment wohl abzureißen, stopft sich ein monströser Fürst der Finsternis Menschenleiber in sein Maul und seine Vulva. Für fünf Euro ist man als Erwachsener dabei, Kinder können sich ihre Traumatisierung vermutlich gratis abholen. Triggerwarnung gibt es keine. Das Gegenprogramm zur spätmittelalterlichen Horrorshow findet sich siebzig Kilometer Luftlinie weiter östlich.

Auf den wunderherrlichen spätantiken Mosaiken der Basiliken und Baptisterien in und um Ravenna sind die Himmel blau und die Wiesen grün, es sprießen die Blümlein, es schnäbeln die Täubchen, es weiden die Lämmchen, ja, man wird ganz psalmdreiundzwanzigmäßig selbst zu einem und denkt sich, dass erstens das Christentum irgendwann komplett falsch abgebogen ist und sich zweitens Wanda geirrt haben. Denn wenn die Amore wo wohnt, dann nicht in Bologna, sondern in Ravenna.

Pavel Talankin war in der russischen Kleinstadt Karabasch im Uralgebiet Lehrer. Als der umfassende Krieg Russlands gegen die Ukraine ausbrach, bekam er ganz offiziell den Auftrag, die Veränderungen in seiner Schule zu filmen. Herausgekommen ist aber nicht Propaganda, sondern eine bedrückende Dokumentation des russischen Schulalltags mit dem Titel „Ein Nobody gegen Putin“, der einen Oskar gewann. Talankin floh nämlich mit dem gesamten Videomaterial, das er gesammelt hatte, in den Westen.

Der Film, der daraus entstand, ist inzwischen in Russland verboten, Talankin lebt im Exil. Robert Misikin der Markterei im 9. Bezirk macht Food Innovation erlebbar. Schmecken Sie, wie Lebensmittel künftig gesünder, nachhaltiger und resilienter gestaltet werden können.

Verkosten Sie die Zukunft direkt an den Marktständen.1. Exklusive Lieferungen des Augarten-Porzellans, die den Adeligen vor die Haustür gebracht wurdenAuflösung von gesternbietet eine Plattform für Austausch zu Themen wie Demokratie, digitale Macht, Feminismus, Aktivismus, Medien und KI. In Kooperation mit der Denkfabrik Momentum kommt das Festival nun erstmals nach Wien. Das zweitägige Programm zählt rund 150 Sprecher:innen.

Freitag Abend diskutieren etwa die Autorinnen Marlene Engelhorn, Mareice Kaiser und Dani Brodesser über Klasse und Macht. Das Schubert Theater feiert Jubiläum: Seit 20 Jahren bringt es Figurentheater auf die kleine, charmante Hinterhofbühne. Im Zentrum der Jubiläumsproduktionsteht ein historischer Hochstapler. Der österreichisch-ungarische Trickbetrüger Viktor Lustig verkaufte vermeintliche Gelddruckmaschinen und sogar den Eiffelturm.

Puppenspielerin Manuela Linshalm gibt ihr Regiedebüt, Angelo Konzett spielt das Solo.im Musikverein ein Mammutprojekt: An acht Abenden spielt er sämtliche Klaviersonaten, vom jugendlichen Übermut bis zu den radikalen Spätwerken. Jede Sonate sei für sich „spektakulär“, sagt Levit; zusammen ergebe der Zyklus „etwas noch Größeres“.setzt sich für bewussteres Konsumverhalten und Nachhaltigkeit ein. Von 2. bis 18.

Oktober bieten Reparatur-Workshops einfallsreiche Lösungen für Kaputtes, Gerissenes und Gebrochenes, u.a. „Visible Mending”, dem Ausbessern von Kleidung, bei dem Löcher, Risse oder Flecken nicht versteckt, sondern als auffälliges Designelement in Szene gesetzt werden. Zur Eröffnung in der MQ-Festivalzentrale singt der Chor Kördölör.statt. Das Kinderprogramm bietet dem Nachwuchs allerlei Ausreden, einmal nicht früh ins Bett gehen zu müssen. So auch im Naturhistorischen Museum: Auf Deck 50 steht alles unter dem Motto „Lebensräume“.

Nach einer Lesung aus dem Buch. Sie erzählt den Weg der britischen Kultband aus den Straßen von Sheffield auf die Bühnen der Welt. Zu sehen sind Aufnahmen von Pulps größtem Arena-Konzert aller Zeiten, das im Rahmen der weltweiten Tournee zu „More“ stattfand, ihrem ersten Album seit 24 Jahren. Im Anschluss unterhält sich Michael Loebenstein, Direktor des Filmmuseums, mit Pulp-Gitarrist Mark Webber.widmet sich Mode seit dem 18.

Jahrhundert und ergründet, wie Farben Status, Emotion und Identität markierten. Für die Ausstellungskapitel ziehen die Kuratorinnen die heraldischen Farben Rot, Weiß, Schwarz, Blau, Grün und Gelb heran. Neben Alltagsgewand ist auch Mode von Wiener Designern wie Fred Adlmüller, Helmut Lang oder Susanne Bisovsky vertreten. Robert Foltin: Soziale Bewegungen in Österreich seit 1945 Wie bei den meisten Pauschalisierungen kommt auch bei Sätzen, die mit „Die Linke" beginnen, selten Kluges nach.

Linke soziale Bewegungen sind unterschiedlich, teilweise gegensätzlich und deshalb kaum über einen Kamm zu scheren. Genau diese Vielfalt zeigt eine Neuerscheinung über die Geschichte der sozialen Bewegungen in Österreich auf. Vieles davon ist heute vergessen. Oder wussten Sie, dass es 1963 wegen der Frage, ob Kaiserenkel Otto Habsburg nach Österreich einreisen darf, Tumulte im Nationalrat gab?

Dass im politisch heißen Jahr 1968 in Wien auch Schülerinnen und Schüler streikten? Auch eine antimilitaristische Bewegung war in Österreich aktiv. 1980 wurden österreichische Panzerlieferungen an den chilenischen Diktator Augusto Pinochet verhindert. Autor Robert Foltin erzählt die Geschichte sozialer Bewegungen seit 1945 bis heute eingebettet in innen-und außenpolitische Entwicklungen der damaligen Zeit. Es ist eine Art teilnehmende Beobachtung, schließlich definiert sich der Autor gleich zu Beginn als linker Aktivist und somit Teil seines Untersuchungsgegenstandes.

Dem Buch tut dies aber keinen Schaden, ganz im Gegenteil. Auf 600 Seiten findet sich eine detaillierte, umfassende und auch spannend zu lesende Aufarbeitung, die eine historische Lücke schließt. Die vielen, vielen Geschichten in der Geschichte und zahlreiche Anekdoten machen das Buch, das vielmehr ein Nachschlagewerk ist, leicht lesbar. Es gibt unzählige Varianten des Gulaschs.

Das Kochbuch des Hotels Sacher widmet dem altösterreichischen Klassiker mehrere Seiten, und es gibt keinen österreichischen Meisterkoch, der nicht sein persönliches Gulaschrezept hätte, so etwa auch Lisl Wagner-Bacher, die in ihrem Buch „Meine österreichische Küche. Familienrezepte für jeden Tag“ ein feines Kalbsrahmgulasch vorstellt. Es geht natürlich auch bodenständig, mit Erdäpfeln und Würsteln oder, ganz ohne Fleisch, mit Bohnen oder Schwammerln. Das schöne am Gulasch ist, dass die Basis immer gleich ist.

Wer sie einmal beherrscht, kann improvisieren. Ein echtes Basic also! Um Gulasch zuzubereiten, braucht man im Grunde nur Zwiebeln, edelsüßes Paprikapulver und Tomatenmark – und zwar reichlich! Dazu zum Anbraten Butter- oder Schweineschmalz.

Wir schneiden pro Person zwei große weiße Zwiebeln klein und braten sie bei mittlerer Hitze unter Rühren im Butterschmalz an, bis sie goldgelb sind. Das braucht Zeit, und je mehr man den Zwiebeln dabei gibt, desto besser wird das Gulasch. Pfanne vom Herd nehmen und das Zwiebelragout mit süßem Paprikapulver bestäuben – pro Person etwa einen halben Esslöffel. Wichtig ist, dass das Paprikapulver dabei nicht anbrennt, weil es sonst bitter wird.

Noch einmal auf dem Herd kurz durchrühren, pro Person einen halben Esslöffel Tomatenmark dazugeben und mit Wasser ablöschen. Jetzt kann man Fleisch, Bohnen, Erdäpfel hinzufügen oder auch nicht – jedenfalls alles eine gute Stunde schmurgeln lassen und bei Bedarf Wasser nachgießen. Am Ende mit Salz, Pfeffer, fakultativ Zitronenschale, Kümmel, Chili abschmecken. Mahlzeit!

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