Gregor Gysi: Hatte Sahra Wagenknecht „schon fast so weit, dass sie bleibt“

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Sahra Wagenknecht ist am Montag aus der Linken ausgetreten und will eine eigene Partei gründen. Gregor Gysi hätte sie fast von diesem Vorhaben abbringen können.

im vergangenen Winter beinahe von ihrem Vorhaben abbringen können. „Ich hatte sie ja schon fast so weit, dass sie bleibt! Wir hatten sogar ein Papier verfasst mit gemeinsamen Positionen“, sagte Gysi in einem. Das Papier hätten die beiden Parteivorsitzenden Janine Wissler und Martin Schirdewan unterstützt, auch wenn es ihnen nicht so richtig gefallen habe. „Sahra Wagenknecht und ich wollten eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten“, berichtete Gysi.

Sahra Wagenknecht mit der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer die Kundgebung „Aufstand für Frieden“ organisiert . „Die Linken-Vorsitzenden unterstützten die Demonstration nicht ausreichend. Wagenknecht wollte dann keine Lösung mehr“, sagte Gysi. Dem Aufruf zu der Kundgebung am 25. Februar vor dem Brandenburger Tor, bei der Sahra Wagenknecht unter anderem einen Stopp von Waffenlieferungen an die Ukraine und Friedensverhandlungen mit Russland gefordert hatte, waren viele Tausend Menschen gefolgt.“ Spenden dafür sammeln. Die Gründung der Partei ist für Januar vorgesehen.

Auf die Frage, wer Schuld daran sei, dass es mit der Versöhnung zwischen Wagenknecht und der Linken-Parteispitze nicht klappte, antwortete Gysi: „Es sind diejenigen schuld, die sich abspalten, niemand sonst.“ Wagenknecht und ihre Mitstreiter hätten es aufgegeben, für ihre politischen Ansätze innerhalb der Partei „zu streiten, zu ringen, zu kämpfen“. Er selbst fahre ständig durch das Land, besuche Parteiversammlungen und telefoniere mit Menschen.

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