Ein geplantes Bauprojekt in der Obermillstätter Straße 337 in Millstatt steht unter starkem Druck. Die zusätzlichen Wohneinheiten sollen auf einer Fläche der Österreichischen Bundesforste entstehen. Eine反对ende Gemeinderätin zweifelt an der Notwendigkeit des Projekts und kritisiert insbesondere den gehobenen Wohnstandard. Auch ein zugehöriger Seegrund und das Ignorieren von Anmeldetricks sorgen für Unbehagen.
Ein Bauprojekt auf einer Bundesforste -Fläche steht in der Tourismusgemeinde Millstatt in Oberkärnten massiv in der Kritik. Zudem machen ein dazugehöriger Seegrund und das Ignorieren von Anmeldetricks stutzig.
In der Tourismusgemeinde Millstatt sorgt ein geplantes Bauprojekt in der Obermillstätterstraße 337 für mächtig Wirbel. Auf einer Fläche, die sich im Besitz der Österreichischen Bundesforste befindet, sollen zusätzliche Wohneinheiten entstehen. Für die grüne Gemeinderätin Dorothea Gmeiner-Jahn ein unhaltbarer Zustand: „Es handelt sich um Wohnungen im hochpreisigen Segment. Niemand braucht mir sagen, dass es hier um leistbares Wohnen geht!
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