Am 16. September 2026 kam es in einem Supermarkt in Dortmund-Scharnhorst zu einem Streit zwischen zwei Personengruppen, der mit dem Einsatz von Pfefferspray eskalierte. Dabei wurden 18 Menschen im Alter von 5 bis 78 Jahren verletzt, zwei davon schwer genug für einen Krankenhausaufenthalt. Zusätzlich wurden Backwaren im Wert von rund 2.500 Euro durch den Sprühnebel kontaminiert und mussten entsorgt werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
DORTMUND : Am Mittwoch, dem 16. September 2026, kam es zu Mittag zu einer gefährlichen Körperverletzung in einem Supermarkt in der Gleiwitzstraße in Dortmund Scharnhorst. 18 Personen wurden durch Tierabwehrspray verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es gegen 12 Uhr im Eingangsbereich des Supermarkts zu Streitigkeiten zwischen zwei jeweils dreiköpfigen Personengruppen. Im weiteren Verlauf sprühte eine 19-jährige Dortmunderin mit Tierabwehrspray auf die andere Gruppe. Durch den Sprühnebel wurden insgesamt 18 Personen zwischen 5 und 78 Jahren verletzt. Zwei von ihnen wurden in Krankenhäuser gebracht.
Außerdem kontaminierte das Tierabwehrspray Backwaren von dem Bäcker im Eingangsbereich. Insgesamt waren nach Zeugenaussagen Brötchen, Brote und Kuchenstücke im Wert von etwa 2.500 Euro besprüht und damit nicht mehr verkaufbar und ungenießbar. Die Feuerwehr war auch vor Ort und kümmerte sich um die Verletzten.
Außerdem führte sie Messungen durch, wonach der Supermarkt kurze Zeit später wieder freigegeben werden konnte. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. GUTSCHEINE UND EINKAUFS-ERMÄSSIGUNGSCODES! 5.000 Marken | Fireworld.at/Gutscheine
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