Anders als seine Vorgänger hat der aktuelle Sportchef finanziell sehr gute Arbeit geleistet. Der sportliche Erfolg aber fehlt. HerthaBSC
Matthias Koch/imago
Wie fühlt sich wohl Fredi Bobic im Moment? Er ist der Sportchef eines Klubs im Tabellenkeller der Bundesliga, was garantiert keine angenehme Geschichte ist. Geht es ihm angesichts der prekären Situation vielleicht wie einem Stürmer, der seit Wochen das Tor nicht trifft? Diese Befindlichkeit kennt der 51-Jährige aus seiner Profikarriere ganz bestimmt.
Dennoch: Lange herrschte eine ungewöhnliche Kontinuität bei der Personalie des Sportchefs bei der Hertha. Dieter Hoeneß etwa führte den Klub von 1997 bis 2009 und stand an der Spitze der sportlich erfolgreichsten Periode der zurückliegenden 30 Jahre – auch wenn die Finanzen ab und an in Turbulenzen gerieten. Danach war es Michael Preetz, 55, der von Juni 2009 bis Januar 2021 die sportlichen Geschicke lenkte, zweimal ab-, aber zweimal sofort wieder aufstieg.
Am Sonnabend steht das spektakuläre Derby gegen den 1. FC Union an, der sportlich in kurzer Zeit dem einstigen „Platzhirsch“ Hertha den Rang abgelaufen hat. Ein paar Tage vor dem Duell war das Olympiastadion nicht restlos ausverkauft. Naja, fürs Ticketing ist Bobic natürlich nicht verantwortlich …
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