Der Künstler Franz Josef Baur wurde am Samstag von vermummten E-Scooter-Fahrern am Donaukanal angegriffen. Nach einem Schlag auf die Schulter und einer Flüssigkeit am Arm erlitt er leichte Verletzungen. Baur gab an, dass das psychologische Trauma die körperlichen Wunden überwiegt, da er sich in seiner Sicherheit gestört fühlte. Der Vorfall wurde bei der Polizei angezeigt.
Ein Schlag auf die Schulter, eine Flüssigkeit am Arm: Franz Josef Baur wurde am Donaukanal von vermummten E-Scooter -Fahrern angegriffen. Der Künstler kam mit leichten Verletzungen davon, der Schreck sitzt jedoch tief.
Es sollte eine schöne Fahrradtour bei sonnigem Herbstwetter werden, doch dann kam es ganz anders. Franz Josef Baur war am Samstag gerade am Donaukanal unterwegs, als ihm maskierte Personen auf E-Scootern entgegenkamen. Beim Vorbeifahren spürte der Künstler einen Schlag auf der Schulter – ehe ihm eine zähe, durchsichtige Flüssigkeit gefolgt von Blut den Arm runterronnen. Zwei weiteren Menschen einige Meter dahinter passierte das Gleiche.
Am Wochenende musste Baur das Geschehene verarbeiten, am Montag ging er zur Polizei, um den Vorfall zu melden. Jedoch machen ihm die Kratzer weniger zu schaffen als der Rest: „Die äußeren Wunden sind ein Thema. Das Problem ist, so aus dem Nichts in seiner Sicherheit gestört zu sein. Das macht etwas mit einem“, erzählte er im Gespräch mit der „Krone“.
Für ihn stehe jetzt im Vordergrund, die Angst wieder zu verlieren. User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum.
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