Ducati-Fahrer Francesco Bagnaia führt die Gesamtwertung an. Im französischen Le Mans hatte er am ersten Tag Probleme. Das hing vorrangig mit den Temperaturen zusammen, glaubt der Italiener. Lösungen hat er im Kopf.
Der WM-Führende Francesco Bagnaia liegt nach dem ersten Tag im französischen Le Mans außerhalb der Ränge, die zur direkten Teilnahme an Q2 berechtigen. Der Ducati-Fahrer sieht sich nach dem zwölften Platz aber dennoch auf einem guten Weg: «Im Nassen war es ganz gut. Im Vorjahr hatten wir da noch größere Probleme. Leider hatte ich am Nachmittag einen Sturz nach sieben Runden.
Für den Sturz hatte Bagnaia augenblicklich eine Begründung parat, die auch für viele andere Piloten gilt. Der Italiener meint: «Die Unfalle sind passiert, weil es zu kalt war. Das ist hier in Frankreich zu dieser Jahreszeit im Mai aber normal. Am Vormittag hatte es acht Grad. Da ist es unmöglich, die Reifen zum Arbeiten zu bringen. Michelin gibt sein Bestes, aber auch am Mittag war es bei zwölf Grad nicht wirklich einfacher.
Ein weiteres Aufregerthema ist die lange Boxenausfahrt. Bagnaia dazu: «Wir fahren mit dem Begrenzer 30 bis 40 Sekunden in der Box und dann kommt diese lange Ausfahrt. Die Situation ist nicht einfacher und wir reden darüber ständig. Es gibt viele Dinge, über die wir reden müssen. Vor zwei Jahren war es perfekt. Im Vorjahr gab es auch eine kürzere Variante und ich verstehe nicht, warum das nicht beibehalten wurde.
Und welche Bedinungen wünscht sich der Spitzenreiter der Gesamtwertung für Sonntag? «Ich denke, ein Regenrennen wäre sicherer, weil man bei den kalten Temperaturen mit den Trockenreifen schneller die Front verliert. Es ist schwierig, unter diesen Bedingungen damit umzugehen.» Dabei hat Bagnaia nach eigener Aussage erst sechs Regenrennen in allen Klassen bestritten.2.
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