Die blau regierte Stadt Hohenems hat beim grenzüberschreitenden Interreg-Projekt Zukunftsgrün die maximale Punktzahl erreicht. Bürgermeister Dieter Egger würdigt den Erfolg konkreter Klimaschutzprojekte, während grüne Hochburgen im Vorarlberg nicht teilgenommen haben.
Ausgerechnet das blau regierte Hohenems holt beim Nachhaltigkeit sbewerb „ Zukunftsgrün “ die volle Punktezahl. Während die grünen Gemeinden im Land gar nicht erst antraten, räumte FPÖ -Bürgermeister Dieter Egger beim Öko-Projekt 180 von 180 Punkten ab.
Mit der vollen Punktzahl hat die Stadt Hohenems das grenzüberschreitende Interreg-Projekt „Zukunftsgrün – Spiel ohne Grenzen“ abgeschlossen. Bei dem Wettbewerb traten Gemeinden aus Österreich, Deutschland und der Schweiz an, um konkrete Maßnahmen für Klimaanpassung, Biodiversität und soziale Nachhaltigkeit umzusetzen und zu bewerten. Hohenems erfüllte alle gewählten Kriterien – von Baumpflanzungen und Dachbegrünungen über naturnahe Grünflächen bis hin zu Bürgerbeteiligungen.
FPÖ-Bürgermeister Dieter Egger sieht das Spitzenergebnis als Bestätigung des kommunalen Kurses: „Wichtig ist uns, dass wir Klimapolitik nicht mit erhobenem Zeigefinger, Verboten oder komplizierten Gesetzen gestalten, sondern mit konkreten Projekten, die die Lebensqualität der Bürger verbessern.
“ Dass ausgerechnet das freiheitlich geführte Hohenems bei dem Umwelt-Projekt die volle Punktzahl abräumt, sorgt durchaus für Schmunzeln. Vorarlbergs grüne Hochburgen; Höchst und Lochau, tauchen in den Erfolgsmeldungen des Bewerbs nämlich gar nicht auf. User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum.
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