Sitzungen der so genannten Strategiegruppe sowie des FIA-Weltrats in Genf: Die Formel-1-Piloten dürfen sich gleich aus zwei Gründen auf die kommenden Monate und Jahre freuen.
Die Mächtigen von Wirtschaft und Politik tagen derzeit beim Welt-Wirtschaftsforum in Davos, die Mächtigen der Formel 1 trafen sich derweil in Genf. Der Weltrat des Automobilverbands FIA nickte dabei wie erwartet die Beteiligung des US-amerikanischen Medienunternehmens Liberty Media an der Formel 1 ab.
Die FIA lässt verlauten: «Liberty Media, die Formula One Group und die FIA wollen in einer konstruktiven Beziehung zusammenarbeiten und den Erfolg sowie die Entwicklung des Formel-1-Sports längerfristig sicherstellen. Die Zustimmung des Weltrats unterstreicht den Glauben der FIA, dass der renommierte Medienkonzern Liberty hevorragend geeignet ist, die Königsklasse auszubauen.
Dazu gehören freilich auch Rennfahrer, die heruhaft ihrem Job nachgehen dürfen. In jüngerer Vergangenheit ist von den Rennkommissaren bisweilen jedes noch so geringe Anlehnen geahnet worden, die Fans haben wenig Verständnis für ständige Ermahnungen und Strafen, wie sie in den sozialen Netzwerken klar zum Ausdruck gebracht haben.
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