Der 57-Jährige ist nicht mehr beim Kreis Gütersloh beschäftigt. Er hatte nich verhindert, dass sein Kollege bei tönnies drei neugeborene Ferkel tötet.
Kreis Gütersloh. Der 57-jährige Tierarzt aus Spenge, der als Mitarbeiter des Kreises Gütersloh nicht verhindert hat, wie sein Kollege beim Schlachtbetrieb Tönnies in Rheda-Wiedenbrück drei neugeborene Ferkel in einem Eimer ertränkte, ist nicht mehr beim Kreis beschäftigt. Kreissprecher Jan Focken teilte auf Nachfrage mit, dass man eine einvernehmliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses vereinbart habe.
Daraufhin klagten die beiden Männer – ein 63-jähriger Tierarzt aus Herzebrock-Clarholz und sein 57-jähriger Kollege aus Spenge – vor dem Arbeitsgericht. Dieses entschied, dass der 57-Jährige weiter zu beschäftigen sei, die Kündigung durch den Kreis sei unverhältnismäßig und der Tatbeitrag des Mannes bei der Ferkeltötung nur von untergeordneter Bedeutung.
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