Noussair Mazraoui fehlt am Donnerstag überraschend beim Bayern-Training.
Wegen seiner Anti-Israel-Posts nach dem Terror-Angriff der Hamas auf Israel wurde der marokkanische Rechtsverteidiger am Mittwochnachmittag vom Deutschen Rekordmeister zu einem Gespräch in der Vereinszentrale an der Säbener Straße beordert
Besonders problematisch: Einer der geteilten Beiträge entstammt einem Account, der offen die Auslöschung des israelischen Staates fordert. Da die Bayern bislang noch kein offizielles Statement zum Rapport herausgegeben haben, ist aktuell weiter unklar, ob sein Verhalten Folgen für Mazraoui haben wird.Bayern-Legende Lothar Matthäus sieht Gefahren im Machtkampf zwischen Trainer Tuchel und Klub-Patron Hoeneß.
Bekannt ist inzwischen nur: Bayerns Nummer 40 ist heute Vormittag um 10.30 Uhr nicht mit seiner Mannschaft auf den Platz gekommen. Bereits vor dem Rapport hatte der Fanclub „Bayern Israel“ den Verantwortlichen Druck gemacht und in einer Stellungnahme auf „Facebook“ klargemacht: „Der Fanclub Bayern Israel verurteilt jeden, der eine terroristische Vereinigung unterstützt – speziell die Hamas, die am 7. Oktober 2023 kaltblütig über 1300 israelische Seelen ermordet, vergewaltigt und verbrannt sowie über 200 unschuldige Zivilisten entführt hat.
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