In einem Interview gab die ehemalige Außenministerin bekannt, sie bereue nichts. Auch nicht den Knicks vor Putin.
Bis zur"Ibiza"-Implosion war sie Österreichs Außenministerin mit FPÖ-Ticket. Davor machte Karin Kneissl vor allem mit einem höfischen Knicks für ihren Hochzeitsstargast Wladimir Putin von sich reden. Danach durch enge Russland-Beziehungen.
Das Bild vom Tanz Putins mit der Braut ging um die Welt, und sie bereut es nicht, so die ehemalige Außenministerin Karin Kneissl im Interview mit der BBC-Sendung"Hardtalk". Ihr viel beachteter Tanz mit Russlands Präsident Wladimir Putin bei der Hochzeit 2018 im südsteirischen Gamlitz sei nichts, wofür sie sich schäme, sagte Kneissl.
Auf die Frage von Starmoderator Stephen Sackur, ob sie Putin trotz des von ihm entfesselten Angriffskriegs gegen die Ukraine wieder einladen würde, kam von Kneissl, die inzwischen im selbstgewählten Exil im Libanon lebt, ein"Ja.
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