Erst Bankdrücker, jetzt Stammspieler - Dotchev erklärt die Majetschak-Wende BILDSport
Nachdem der Ex-Leipziger vor der WM-Pause kaum eine Rolle im FCE-Kader spielte, ist Majetschak plötzlich Stammkraft. Zusammen mit Korbinian Burger bildet er seit dem Re-Start ein starkes Duo in der Innenverteidigung. Dazu hat Majetschak u.a. Alexander Sorge aus der Startelf verdrängt.Aue kassierte nach der Winterpause in drei Spielen nur ein Gegentor, beim 0:0 gegen Freiburg II gewann Majetschak nahezu jeden Zweikampf.
Für Dotchev ist die Leistungsexplosion des Defensiv-Allrounders keine Überraschung. Der Trainer-Rückkehrer: „Erik hat bei mir schon vor einem Jahr in der Innenverteidigung gespielt. Ich weiß, dass er noch viel Potenzial hat.“ Unter Ex-Trainer Timo Rost und Interimscoach Carsten Müller kam Majetschak kaum zum Zug. Die Ampelkarte bei der Niederlage in Verl war ein zusätzlicher Rückschlag für ihn. Dotchev: „Da wurde er mehr oder weniger abgestempelt, dass er es vielleicht nicht kann. In der Vorbereitung hat Erik von mir aber die volle Unterstützung bekommen. Die hat er gebraucht, um das jetzige Level zu erreichen.
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