Geheim-Radar im Innviertel: Neue Standorte in Ried im Innkreis sorgen für mehr Verkehrssicherheit und stoppen Temposünder aktuell effektiv.
Es bringt Temposünder regelmäßig ins Schwitzen: das Geheim-Radar im Innviertel. Jetzt gibt es Neuigkeiten: Die Geräte haben neue Standorte bezogen. Die Bezirkshauptstadt Ried im Innkreis setzt schon seit längerem auf die Methode: moderne Blitzer-Technologie in Autos versteckt, die unauffällig am Straßenrand parken.
, betont Bürgermeister Bernhard Zwielehner . Die Gemeinde ist eine von vielen Kommunen, die auf diese Methode setzen. Denn Raser werden immer rücksichtsloser, sie fürchten die moderne Entwicklung, die besonders genau und damit unerbittlich arbeitet. Im Mai parkten die Pkw, die Bleifüße einbremsen sollen, in der Froschaugasse, der Volksfeststraße und der Schwimmbadstraße.
Zuletzt herrschte Rätselraten darüber, wo sie im Juni hinkommen. Auto von Raser beschlagnahmt Erst diese Woche ist der Polizei ein besonders dreister Raser ins Netz gegangen: Er flüchtete mit bis zu 230 km/h, die Beamten jagten den 23-Jährigen kilometerweit. Jetzt sitzt er in der Justizanstalt. Die Verfolgungsjagd auf der Innkreisautobahn : Dort drückte der junge Lenker das Gaspedal besonders weit durch.
Er baute schließlich im Bereich einer Baustelle einen Unfall und konnte nicht mehr weiterfahren. Sein
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