Elena Miras verlässt "Kampf der RealityAllstars" freiwillig und streitet heftig mit Georgina Fleur. Elena wirft Georgina Fleur vor, keine Manieren, Anstand und Respekt vor Menschen zu haben. Elena verlässt die Show aufgrund von gesundheitlichen Gründen, nachdem ein heftiger Streit mit Georgina Fleur eskaliert war. Georgina Fleur feiert ihren vermeintlichen Sieg und wirft Elena vor, sich an Regeln zu halten, weil sie in Dubai wohnt.
Bei "Kampf der RealityAllstars" auf RTLzwei ist mal wieder mächtig Zündstoff drin. Nach dem Ausscheiden von Top-Favorit Serkan Yavuz (33) und Paco Herb (30) hat nun auch Elena Miras (34) die Sala verlassen.
Doch anders als ihre Mitstreiter ging Elena freiwillig. Nach einem eskalierenden Streit mit Georgina Fleur (36) stürmte sie wütend aus dem Haus.
"Die ist für mich gestorben", sagte sie weinend über Georgina. "Die hat keine Manieren, keinen Anstand und keinen Respekt vor Menschen. "Elena verließ die Show offiziell"aus gesundheitlichen Gründen", wie"RTL" bereichtet. Zuvor hatte es einen heftigen Streit gegeben, bei dem auch Beleidigungen fielen.
Welche Worte genau verwendet wurden, musste von der Produktion überpiept werden. Während Elena tränenüberströmt das Format verließ, feierte Georgina Fleur ihren vermeintlichen Sieg.
"Das ist der beste Tag meines Lebens", murmelte sie vor dem Einschlafen. Die Dubai-Auswanderin hatte zuvor für Aufregung gesorgt, als sie einfach in den eigentlich gesperrten Pool sprang. Ihre Begründung: "Ich wohne in Dubai" - an Regeln müsse sie sich nicht halten. Nicht nur Abgänge gab es zu vermelden: Sarah Knappik (39) feierte ein überraschendes Comeback mit den Worten"Keine Party ohne Sarah K." Und auch Elsa Latifaj (20) ist wieder dabei.
Die junge Österreicherin erhält eine zweite Chance, nachdem sie 2024 wegen einer körperlichen Auseinandersetzung mit Gisele Oppermann (38) die Show verlassen musste. Die Allstars haben im Laufe der Staffel übrigens bereits rekordverdächtige 184 Regelverstöße begangen. Georgina führt diese Rangliste an, gefolgt von Maurice Dziwak, Gino Bormann und Paco
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