Wien-Attentat: DNA auf Waffen, aber keiner will sie berührt haben. Sachverständige Dr. Christina Stein gibt im Prozess Aufschluss über gefundene Profile.
Vor allem durch DNA-Spuren konnten die Angeklagten im Wiener Landesgericht mit dem Attentäter des Wiener Terroranschlags in Verbindung gebracht werden. Sachverständige Dr. Christina Stein gibt im Prozess Aufschluss über gefundene Profile - welche nicht wenige waren ...Zahlreiche Tage wurde im Prozess gegen mutmaßliche Mittäter des Wiener Attentäters bereits verhandelt.
Der 32-Jährige habe dem Attentäter das Sturmgewehr besorgt. Er sei zwar ein Waffenhändler, hätte von einem möglichen Terroranschlag aber nichts gewusst. Das vorhandene DNA-Profil erklärt die Gutachterin: „Die DNA bleibt so lange erhalten, bis sie nicht anderweitig manipuliert wird.“Die Verteidigung redet von „Sekundärübertragung“. Fingerabdrücke hätte es nämlich keine gegeben, weder auf den Tatwaffen noch anderen Gegenständen.
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