Spielerisch bot das Derby zwischen Gänserndorf und Gänserndorf-Süd den Fans wenig. Zwei Rote Karten, eine Gelb-Rote Karte und ein Spieler, der einen Kreuzbandriss erlitt, waren die unschönen Szenen, die das Derby dominierten.
pielerisch bot das Derby zwischen Gänserndorf und Gänserndorf-Süd den Fans wenig. Zwei Rote Karten, eine Gelb-Rote Karte und ein Spieler, der einen Kreuzbandriss erlitt, waren die unschönen Szenen, die das Derby dominierten.. Es war von Beginn weg ein sehr körper- sowie zweikampbetontes Spiel. Spielerische Höhepunkte gab es in der Anfangsviertelstunde nicht zu sehen. In der 17.
Zu Beginn der zweiten Hälfte war abermals der Gänserndorf Spieler Huf im Mittelpunkt. Nach einem Foul sah der Spieler seine zweite Gelbe Karte und musste mit Gelb-Rot vom Platz. Gänserndorf-Trainer Leopold Anzböck kommentierte den Ausschluss: „Wir haben in der Halbzeitpause noch gesagt, dass er aufpassen soll.“Spielerisch war die Partie Chancenarm, lediglich Halbchancen konnten sich beide Seiten herausspielen. Der nächste Aufreger der Partie, war in der 58.
Erneut waren die Heimischen in Überzahl. Erneut schafften sie es nicht zwingende Torchancen herauszuspielen und gefährlich zu werden. Ein Tor konnten sie nach einem Ball in die Tiefe dennoch erzielen, der Torschütze war zu dem Zeitpunkt des Abspiels jedoch fünf Meter im Abseits. Gänserndorf-Süd verteidigte bis zur letzten Minute mit jedem der zu diesem Zeitpunkt noch auf dem Platz stand und konnten sich so den Sieg sichern.
Gänserndorf-Trainer Leopold Anzböck war enttäuscht von seinem Team: „Wir haben Spieler in der Mannschaft die Qualität haben, rufen diese aber nicht am Platz ab. Da ist keiner der mal Verantwortung übernimmt.“ Auf der anderen Seite kommentierte Gänserndorf-Süd Trainer Wolfgang Schabhüttl das harte Einsteigen des Gegners: „Normalerweise sag ich so etwas nicht, aber es war eine Katastrophe wie die reingehauen haben, das ist nicht notwendig.
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