Berlin - Trotz eines Verbots von pro-palästinensischen Demonstrationen ist es in Berlin-Neukölln am Mittwochabend erneut zu Menschenansammlungen und
Die Eskalation im Nahost-Konflikt treibt in Berlin Menschen auf die Straßen. Erneut werden Einsatzkräfte mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen. Die Polizeipräsidentin spricht von einer angespannten Lage.
Die Polizei teilte bei X mit, viele Demonstranten kämen den Aufforderungen nicht nach, stattdessen bauten sie etwa Mülltonnen als Hindernisse auf der Straße auf. Es gebe Widerstand gegen Festnahmen von Verdächtigen, so dass die Polizei "unmittelbaren Zwang anwenden" müsse. Bei den Demonstranten handele es sich eindeutig um Teilnehmer einer ebenfalls verbotenen Ersatzveranstaltung einer pro-palästinensischen Kundgebung.
"Wir sehen, wie Menschen wahllos Gegenstände auf die Straße werfen, anzünden und sich dabei filmen und feiern", teilte die Polizei weiter bei X mit. Durch Würfe vonsei ein Feuer auf einem Balkon entstanden, das Polizisten gelöscht hätten. Der Einsatzleiter habe die Freigabe für einen Wasserwerfer erteilt, der ein Feuer an einem Container löschen sollte.
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