In China werden die Särge knapp: Bestatter kommen steigenden Todesfällen nicht bei
trifft dort auf eine Bevölkerung, in der es aufgrund der strikten Maßnahmen in den letzten Jahren weder zu einem natürlichen Immunschutz, noch zu flächendeckenden Impfungen kam. Modellrechnungen des Londoner Forschungsinstituteszufolge, dürfte die Zahl der Toten pro Tag mit 36.000 in dieser Woche ihren Höhepunkt erreichen. Die offiziellen Zahlen aus China meldeten zuletzt 13.000 Todesfälle in einer Woche.
Doch der BBC fand weitere Hinweise darauf, dass die Zahl der Todesopfer weiter ansteige. Dorfbewohnern zufolge, waren an manchen Orten zwischenzeitlich die Särge ausverkauft. Die Reporter berichten auch von einem Mann und einer Frau, die lauter riesige Vögel aus Seidenpapier auf einen Laster luden. „Das sind Kraniche. Man reitet auf dem Kranich ins Jenseits“, erklärte die Frau gegenüber der BBC.
In den letzten Tagen wurde in China das Mondneujahrsfest gefeiert, das wichtigste Fest des Landes. Millionen junger Menschen kehren zu dieser Zeit in ihre Heimatdörfer zurück. Dörfer, in denen vorwiegend ältere Menschen leben. Es wurde bereits zuvor befürchtet, dass aufgrundDie genauen Zahlen der Covid-Infizierten in China sind nicht bekannt, auch nicht die der Todesfälle. Mit dem Ende der Null-Covid-Politik hat China auch fast alle PCR-Teststationen abgebaut.
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