Corona-Fonds: Mehr als eine Million Euro an Hilfen beantragt

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Der zweite Teil des mit 31,3 Millionen Euro dotierten Corona-Fonds ist seit September schlagend. Zuvor wurden in einem ersten Durchlauf Corona-Strafen, die später vom Verfassungsgerichtshof gekippt wurde, rückerstattet. Seit 1. September können nun auch Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die durch die Pandemie Schaden genommen haben, um Entschädigungszahlungen ansuchen. Die Landes-FPÖ sieht im großen Andrang die Notwendigkeit der Wiedergutmachung für die Hilfen bestätigt.

Wer durch Corona einen Schaden erfahren hat, kann dafür eine Wiedergutmachung beantragen, das hat die schwarz-blaue Landesregierung beschlossen.er zweite Teil des mit 31,3 Millionen Euro dotierten Corona-Fonds ist seit September schlagend. Zuvor wurden in einem ersten Durchlauf Corona-Strafen, die später vom Verfassungsgerichtshof gekippt wurde, rückerstattet. Seit 1.

Seit der Corona-Fonds in Niederösterreich am 1. September in seine nächste Etappe gegangen ist, können auch Familien, Kinder und Vereine Anträge für Entschädigungszahlungen einreichen. Laut LH-Stellvertreter Udo Landbauer und Landesrat Christoph Luisser wurde bisher eine Fördersumme von mehr als einer Million Euro beantragt. Der große Andrang bei den Hilfen bestätige die Notwendigkeit der Wiedergutmachung, hielten die beiden Politiker am Montag fest.

Die Förderungen sollen bis 31. August 2025 ausgezahlt werden. Dotiert ist der Corona-Fonds insgesamt mit 31,3 Millionen Euro. Weniger als ein Prozent der Mittel werde für die Rückerstattung der durch den Verfassungsgerichtshof gekippten Corona-Strafen verwendet.„Im Zentrum der Hilfen stehen Kinder, die durch Schulschließungen und Lockdowns enorme Lerndefizite und psychische Probleme erlitten haben", betonte Landbauer.

Luisser wies darauf hin, dass die Auszahlungen rasch und unbürokratisch abgewickelt würden. „Bisher sind Strafgelder in der Höhe von rund 120.000 Euro zurückbezahlt worden. Seit 30. Juni werden auch die Rechtsanwaltskosten, die zur Bekämpfung von verfassungswidrigen Strafen angefallen sind, abgegolten."

Der größte Teil der seit dem Start der"Phase zwei der Wiedergutmachung" am 1. September beantragten Hilfen betreffe die finanzielle Unterstützung von Therapien bei psychischen Problemen mit bisher mehr als 500.000 Euro, führte Luisser weiter aus. Es folgten Long-Covid-Schäden und Nachhilfekosten . Für den Ausgleich von Impfbeeinträchtigungen, also Folgewirkungen, die vom Impfschadengesetz nicht gedeckt sind, seien bisher mehr als 47.

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