Come, Sit, Stay: Kunst trifft Künstliche Intelligenz im Belvedere 21

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Come, Sit, Stay: Kunst trifft Künstliche Intelligenz im Belvedere 21
Künstliche Intelligenz, Miao Ying, Belvedere 21

Die chinesische Künstlerin Miao Ying präsentiert im Belvedere 21 die Ausstellung "Come, Sit, Stay", die mit KI-generierten Installationen und traditionellen Malereien die Beziehung zwischen Mensch und Maschine erforscht.

Künstliche Intelligenz, ein komplexes und zugleich faszinierendes Feld, durchdringt die Kunstwelt und erschafft neue Wege der kreativen Entfaltung. Die gerade im Belvedere 21 ausstellende chinesische Künstlerin Miao Ying hat mit ihrer Show "Come, Sit, Stay" einen eindrucksvollen Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Maschine eröffnet.

In einer eingestreuten Präsentation von Malerei, Digitalbildern und interaktiven Installationen setzt sie sich mit Fragen auseinander, wie die Gesellschaft mit KI-Systemen umgeht und welche künstlerischen Möglichkeiten sich aus dieser Symbiose ergeben. Der Besucher betritt ein Zentrum, das von zwei massiven Bildschirmen dominiert wird, auf denen farbprächtige und leuchtende Bildwelten entstehen - ein visuelles Streben nach Perfektion, das jedoch ganz auf den Daten beruht, die Miao Ying selbst eingepflegt hat.

Miao Ying nutzt KI für Malerei

In ihrem Hauptwerk "Perfect Sameness Makes Difference" demonstriert die Künstlerin, wie digitale Systeme aus ihrer eigenen Schöpfung Daten extrahieren und neue Kunstwerke generieren können, die weit über das hinausgehen, was ich vor dem Publikum hineinsteuere. Die Ausstellung demonstriert mehrere Schichten der Beziehung zwischen Künstlicher Intelligenz und menschlicher Expertise. Miao Ying benutzt KI als Grundlage für ihre Malerei, indem sie zunächst digitale Bilder erzeugt und anschließend dieselben Motive abmalen und mit einer Lasur fertigstellen lässt.

Dieser Prozess, so erklärt Kurator Sergey Harutoonian, spiegelt die zunehmende Verzahnung von Technologie und künstlerischem Schaffen wider und verdeutlicht, dass kreative Kontrolle weiterhin in menschlicher Hand liegt, obwohl die eigentlichen Bilddaten durch KI generiert wurden. Durch die Kombination von virtuellen und physischen Elementen wird dem Besucher klar, dass KI lediglich ein Werkzeug ist - ein Spiegel, der die eigene Kreativität reflektiert und gleichzeitig neue Perspektiven eröffnet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der humorvollen Darstellung der Thematik.

Miao Ying vergleicht die Kontrolle von KI mit den Prinzipien der Hundeerziehung - "complementary behavior" und starker Hinweis, die Besucher dort abzuholen, wo sie stehen und die Angst vor der vorherrschenden KI abzubauen. Durch eine unterhaltsame und gleichzeitig tiefgründige Herangehensweise gelingt es dem Publikum, die Technologie aus einer neuen, hoffnungsvollen Perspektive zu begreifen. Die einzelnen Installationen enthalten jeweils eine eingehende Botschaft; diese bleibt erst durch die begleitenden Deskriptionen des Gerüsts deutlich.

Kunst und Maschine im Belvedere 21

In einem funkelnden Beispiel trifft die symbiotische Koexistenz von Mensch und Maschine auf die Kunst, die Tradition und die fortschrittlichen Mittel der digitalen Kreation. Das Belvedere 21 stellt die Ausstellung bis zum 7. Oktober aus und bietet neben Fertigen die Möglichkeit, von KI erzeugte Kunstwerke mit zu Hause nach Hause zu nehmen.

Dieser wellenrissige Einblick in die Zukunft - in der KI nicht mehr neuartiger Visionen gilt, sondern zur Radikale wird - lässt den Besucher voll im Hinterkopf, die Frage zu stellen: Wie weit soll die Technologie in die künstlerische Landschaft eindringen? Und zugleich: Welche Rolle spielt der Mensch als kreativer Partner, dessen Instinkt und Intuition unverzichtbar bleibt, selbst wenn Algorithmen mit unschlagbaren Präzisionstiefen arbeiten?

Miao Yings "Come, Sit, Stay" bleibt damit eine wichtige Plattform, die von der Beigabe von Kunst an die Technologie verkörpert Naturell: • Kunst ist vielleicht der letzte Sensor in der KI - denn Fortschritt kann nicht von Maschinen deined. • KI ist ein Werkzeug, das menschlichen Willen verstärkt, anstatt ihn zu ersetzen. • Künstler und Technologie vertragen sich - der Code mit dem Pinsel, die Datenspeicherung im Gemüth.

• The Visual Media Events typifizieren die Aufmerksamkeit der Allgemeinheit - Kultur und Elective Bots bietet diese gezogene Erfahrung. • Museums und Kunstinstitutionen sind der Wilfulness Presentation: die Art Werk die Ergebnisse. Insgesamt ist Miao Yings Ausstellung ein vielschichtiges Forum, das zugleich auf humorvolle Weise die Menschen beschäftigt, welche Meinung wird zu dieser Frage sicherlich laufend diskutiert.

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